Chroma in den Startsteigen

Eugene McGuinness mag es direkt

Ab dem 4. Juli gelangt „Chroma“, das neue Album des irisch-stämmigen Londoner Singer-Songwriter Eugene McGuinness, in den Handel (Domino Records/Goodtogo). Außerhalb der britisch-irischen Inseln noch weit unter Wert gehandelt, dürften die elf neuen Tracks auch hierzulande für einen weiteren Popularitätsschub sorgen. Denn „Chroma“ überzeugt auf Anhieb mit einem entschlackten und direkten Sound, der momentan bekanntlich gerne genommen wird.

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Entspannt entschlackt: Eugene McGuinness (Jan Bergman / Domino Records)

Entspannt entschlackt: Eugene McGuinness (Jan Bergman / Domino Records)

Wirkte das Vorgängeralbum „The Invitation To The Voyage“ stellenweise noch unausgegoren, überladen und insgesamt überambitioniert, so dringt „Chroma“ deutlich transparenter und auf Eingängigkeit getrimmt ans Ohr. Womit Eugene McGuinness (toller Name, Sláinte!) seinem im Vorfeld der Veröffentlichung mehrfach betonten Vorsatz, ein „stripped-back guitar album“ einspielen zu wollen, absolut gerecht geworden ist.

Neben der Single-Auskopplung „Godiva“ perlen Mid-60ies-Songs wie „She Paints Houses“, „All In All“ oder auch „Heart Of Chrome“ spektakulär unspektakulär aus einem Album, dessen Verzicht auf die Einbeziehung eklektizistischer Zitate, ich wiederhole mich da gerne, zu seinen großen Stärken zählt.

Sehr gelungen ist auch das Video zu „Godiva“ (Regie: Thirty Two), eine Hommage an die emotionale Kraft des Gitarrenspielens:
vimeo.com/94372701

twitter.com/eugenemcg
facebook.com/eugenemcguinnessmusic
dominorecordco.com

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