WGT Nachlese - Teil Zwei

Eine Stadt wird zur Bühne

Nimm doch Linie 31 ... (Stephan Wolf)

Nimm doch Linie 31 … (Stephan Wolf)

Als eine der zahlreichen Anlaufstellen hat sich die Moritzbastei, der letzte Restant der alten Stadtbefestigung, seit jeher als besonders beliebt erwiesen. Hier, draußen – auf dem Gewölbe-Hügel -oder unten – in den Gewölbekellern – ist rund um die Uhr großer Zulauf zu verzeichnen. Neben dem Agra-Gelände, draußen zu Dölitz, das zweite „Herz“ des WGT.

Doch die Distanzen zwischen dem Zentrum, der Agra (Zeltplatz & Nachttankstelle) und weiteren Veranstaltungsorten außerhalb des Stadtkerns (Alte Messe, Theaterfabrik etc.) sind dank des hervorragend getakteten ÖPNV auch in den frühesten Stunden stets erreichbar. Zur Agra hin wird sogar eine eigene Sonderlinie eingesetzt. Eine Taxifahrt lohnt da (fast) nur noch für einen Ausflug. Etwa zum Cospudener See, falls – wie in diesem Jahr – die Sommerhitze eine Erfrischung im kühlen Nass nahelegt. Aber nicht doch: Eine Taxifahrt lohnt sich immer dann, wenn sich Events zu überschneiden drohen, die man auf gar keinen Fall verpassen möchte. Also, es gibt zu Leipzig immer eine Option. Nicht zu vergessen: die Parkbühne! Ein im Grün des Clara-Zetkin-Parks gelegenes Amphitheater, von dem im Zusammenhang mit den dortigen Tagesfestivals eine faszinierende Aura ausgeht, welche die umgebenden Liegewiesen unter altem Baumbestand mit einschließt.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sei hiermit nochmals auf die ubiquitäre Verschmelzung von Leipzig mit dem WGT hingewiesen. Wer es nicht erlebt hat, mag es dennoch kaum glauben. Also denn: Das nächste Pfingstfest kommt bestimmt (22. – 25. Mai 2015). Auf nach Leipzig!

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