Prinz Charles für eine Nacht

Hubert Kah kuratiert von Blank & Jones

Mal ehrlich: Wer glaubt Hubert Kah hätte gerademal zwei Songs an den Start gebracht? Den genialen („Rosemarie“) und den unsäglichen („Sternenhimmel“)? Aha. Aber glauben heißt nicht wissen. Und so verwundert es nur die Thomasse unter euch, wenn am 8. August mit „The Very Best Of Hubert Kah“ (Soundcolours/Soulfood/KNM) eine Werkschau der Nicht-nur-NDW-Band erscheint, die sage und schreibe achtzehn Songs umfasst, remastert und kuratiert von den verdienten Herren Blank & Jones.

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The very best only: Hubert Kah (Soundcolours)

The very best only: Hubert Kah (Soundcolours)

Die beiden Produzenten hoben mit „so8os presents Hubert Kah“ bereits 2011 eine Kompilation mit den Maxi-Versionen aus dem Fundus von Hubert Kah ins Licht der Pophistorienwelt. Nun legen sie in enger Absprache mit den Urhebern die Originalversionen gebündelt vor. Singles und LP-Versionen („Goldene Zeiten“) von Titeln, die in Übersee (USA, Japan) noch für Chartfurore zu sorgen wussten.

Gleichfalls wartet die Kompilation mit den jenen Titeln auf, mit denen Hubert Kemmler auf Solopfaden reüssierte: „C’est la Vie“, „Sailing“ und „Love Chain“. Insgesamt also wunschloses Glück für Connaisseurs und Aficionados in Sachen auf Hochglanz gebürsteten Synthpop. Punktum.

„Zuviel des Guten ist wunderbar“ (Liberace).

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