Metal Inferno 2013: The End of an Era?

Irgendwann muss jeder gehen: nach zehn Jahren soll die Jubiläums-Veranstaltung den Schlusspunkt einer Erfolgsgeschichte markieren. Doch das zehnte Metal Inferno, das größte Metalfest in Paderborn und Umgebung, macht daraus keine Trauerfeier. Mit Acts wie Hatesphere, Tankard, Suidakra und Morgoth sind die zwei Festivaltage in der Kulturwerkstatt wie immer mit etablierten Größen des Genres gefüllt, bundesweite und sogar internationale Acts begeistern Metalfans genauso wie lokale Bands.

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Flyer für das Metal Inferno 2013 Warm Up

Diese Bands treten beim Warm Up auf. Bild: Metal Inferno e.V.

Doch zunächst heizen beim Warm Up am Donnerstag, 4. April, in gewohnt rockiger Manier President Evil, Absolvia, Sunlit Nights, Gods Will Be Done und In Sanity den Besuchern ein und bereiten auf die nächsten zwei headbang-reichen Tage in der Kulturwerkstatt vor. Los geht es um 18 Uhr, Besitzer eines Kombitickets für das Metal Inferno 2013 haben sogar freien Eintritt.

Die zwei folgenden Tage haben die Fans die Qual der Wahl, denn um ihre Gunst wird auf zwei Bühnen des Festivals gebuhlt. Während auf der Inferno Stage etablierte Acts aus nah und fern die Trommelfelle zertrümmern, geben auf der Locus Publicus Stage die eher neuen und lokalen Acts den Ton an.

Flyer für das Metal Inferno 2013 / The End of an Era

Das Line-Up des zweitägigen Festivals. Bild: Metal Inferno e.V.

Am Freitag, 5. April, fegen Morgoth, The Sorrow, Hatesphere, Accuser und weitere wuchtige Metalbands die letzten Staubkörnchen von der Inferno-Bühne. Auf der lokalen Bühne wird es melodisch bis punkig mit zum Beispiel Dragonsfire und Die Dukes of the Mist.

Danach heißt es schnell ausnüchtern oder am besten gleich durchfeiern, denn bereits am frühen Nachmittag geht es am Samstag, 6. April, in die zweite Runde. Vor Erschöpfung einzuschlafen ist ausgeschlossen, wenn auf der Inferno-Bühne Urgesteine wie Tankard, Contradiction oder Suidakra die Herzen der Fans im Takt schlagen lassen. Auf der Locus Publicus Stage wird’s progressiver und stoniger mit beispielsweise Zodiac, Nasty Nuns und Stonehead.

Das letzte, nämlich zehnte Metal Inferno verspricht ein denkwürdiges Event zu werden. Ziel der Veranstalter war es, die besten Bands der letzten Jahre noch einmal auf die Bühne Paderborns zu holen. Der dahinterstehende Verein „Metal Inferno e.V.“ organisiert seit 2003 das zweitägige Festival sowie im Durchschnitt fünf feste Konzerttermine pro Jahr und hat sich zum Ziel gemacht, den Metal in Paderborn und Umgebung wiederzubeleben. Mit dem legendären Aufgebot an Bands haben sie es über die Jahre mit dem Metal Inferno jedenfalls geschafft.

Das vollständige Programm findet sich auf www.metalinferno.de

Was? Metal Inferno Festival Warm Up
Wann? 04. April 2013, Einlass 17:30 Uhr
Wo? Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64, 33102 Paderborn
Preis? 6,- Euro

Was? Metal Inferno Festival 2013 / The End of an Era
Wann? Freitag, 5. April, Einlass 14:10 Uhr und Samstag, 6. April, Einlass 13:45 Uhr
Wo? Kulturwerkstatt, Bahnhofstr. 64, 33102 Paderborn
Preis? Kombiticket VVK 36,- Euro

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Eine Antwort auf Metal Inferno 2013: The End of an Era?

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