Duke Garwood mit überragendem Album

Meisterstück der schweren Liebe

Wenn am Freitag mit Heavy Love das 5 1/2te Album des britischen Singer/Songwriters Duke Garwood Heavy Love ([PIAS]Coop/Heavenly/Rough Trade) das Licht der käuflich erwerblichen Welt erblickt, sollten nicht nur die Herzen der Kenner höher schlagen. Denn spätestens jetzt ist es an der Zeit, diesen Giganten der liedschreibenden Interpretationskunst als den überaus vollwertigen Spannmann im Geiste eines Mike Lanegan anzuerkennen, mit dem er im Februar für (leider nur) vier Konzerte im deutschsprachigen Raum auftauchen wird.

Administriere bereits ab €0,- Deine Sprachschule!

Duke Garwood,"Heavy Love" ([PIAS]Coop/Heavenly/Rough Trade)

Duke Garwood,”Heavy Love” ([PIAS]Coop/Heavenly/Rough Trade)

Sicher haben die bisherigen vier Longplayer sowie die EP Black Pudding an der Seite von Mark Lanegan für reichhaltige Meriten im Hause Garwood sorgen können. Doch ohne die Qualitäten seines bisherigen Schaffens abzuschwächen, muss angesichts von Heavy Love schlicht konstatiert werden, dass sich der Meister der irisierend einschmeichelnden Sanftstimme selbst übertroffen hat, so abgeschmackt dieses allzu gern genommene Prädikat auch klingen mag.

Denn umso besser klingt Heavy Love von der ersten Sekunde an: So dermaßen laid back und verbindlich zugleich, wie Duke Garwood seine Hörer mit auf seine zehn Perlen umfassende Kette nimmt, ist dies in langer langer Zeit kaum einem Gefährten aus seiner (inflationär bestellten) Zunft gelungen. Der Opener Sometimes lässt bei weitem nicht nur aufhorchen (und tief durchatmen) sondern und vor allem: nicht mehr los. Und in der Art geht es weiter.

PS.: Auch bei Facebook? Dann werde Fan von amusio!


Eine Antwort auf Meisterstück der schweren Liebe

  1. Pingback: Phantom Radio Remixes – amusio.com

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>