Cro gegen Beethoven

“Was hat Cro, was Beethoven nicht hat?” Das Thema der Veranstaltung hat mich näher hinschauen lassen: “Wie wird sich angesichts des demografischen Wandels die Kultur bis zum Jahr 2040 entwickeln?”

Eine interessante Frage, wie ich finde, denn 2040 gehören Twens und Thirty-Somethings schon zur Rentner-Generation, und es wäre spannend, mal kurz in die Zukunft zu spicken und zu sehen: Hören diese Rentner von morgen dann immer noch überwiegend Pop und Rock und alle ihnen anverwandte Musikrichtungen?

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Cro / Quelle: Der Robert (Wikimedia)

Cro / Quelle: Der Robert (Wikimedia)

Oder verändert man sich in den noch verbleibenden 30 Jahren so sehr, dass man wie jetzt die meisten Eltern und Großeltern auf klassische Musik zurückgreift? Es wäre zumindest schade, wenn genannter Beethoven völlig von Cro – oder wie das Sinnbild von Cro dann auch heißen mag – verdrängt werden sollte.

Ludwig van Beethoven / Quelle: Joseph Karl Stieler (Wikimedia)

Ludwig van Beethoven / Quelle: Joseph Karl Stieler (Wikimedia)

Wer an dem Thema interessiert ist: am 26. März diskutieren im Stuttgarter Rathaus von 19 bis 21 Uhr unter anderem der Präsident des Deutschen Kulturrats Prof. Dr. Max Fuchs und die Leiterin des Stuttgarter Kulturamts Susanne Laugwitz-Aulbach mit Christina Oberhauser (Teilnehmerin am FSJ in Kultur und Politik) und Paul Woog (Geschäftsführer der SKS M. Russ GmbH) und den Besuchern der Veranstaltung. Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos: www.stuttgart.de unter “Veranstaltungen”

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