Night Beats - Who Sold My Generation

Das Original

Äußerst bewusst (und entsprechend konsequent) dem hitzig-schmutzig-durchgeknallten Texas Acid Garage-Blues nach Art von The Elevators oder The Red Krayola verschrieben, gelingt Night Beats mit ihrem dritten und in Anlehnung an Sam Cooke benannten Album Who Sold My Generation (Heavenly Recordings/[PIAS] Coop/Rough Trade) ein kundig gestalteter Aufgriff genannter Traditionen sowie deren abwechslungsreiche Verschränkung mit den eigenen Charakterstärken.

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Night Beats: "Who Sold My Generation" (Heavenly Recordings/[PIAS] Coop/Rough Trade)

Night Beats: “Who Sold My Generation” (Heavenly Recordings/[PIAS] Coop/Rough Trade)

Denn was zunächst – überzeugend bis beeindruckend – nach Retro pur klingt, erweist sich bei ansatzweise genauerer Analyse um die Überhöhung eines rundum internalisierten Erbes. Danny Lee Blackwell (Gitarre, Gesang), Jakob Bowden (Bass) und James Traeger (Drums) mixen sich aus diversen Substilen ihren eigenen Cocktail zusammen. Und der schmeckt – stark.

Sei es der Signature-Basslauf von Burn To Breathe, die lärmige Enthemmung von Shangri Lah, das stoisch wabernde Last Train To Jordan oder der herrlich penetrante Weirdo-Beat von No Cops: Jedem Song verpassen sein eigenes Outfit, ohne dabei jeweils nur einer bestimmten Reminiszenz zu huldigen. Who Sold My Generation klingt in jedem Ausdruck wie das Original. Und das heißt: Night Beats.

08.02. A-Wien (Arena Club)
09.02. München (Feierwerk)
15.02. Stuttgart (Kellerclub)
16.02. Hamburg (Hafenklang)
17.02. Berlin (Badehaus Szimpla)
18.02. Dresden (Groovestation)
19.02. Köln (Tsunami Club)

No Cops:
youtube.com/watch?v=2gSEjeesi5E

thenightbeats.us
facebook.com/thenightbeats.u.s

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