Makeover für 30 Seconds to Mars

Um den Fans das Warten auf das Erscheinen ihres vierten Albums etwas zu verkürzen, haben 30 Seconds to Mars (30STM) auf ihrer Homepage ein Lyric Video zu der Singleauskopplung “Up in the Air” hochgeladen. In Deutschland ist der Zugriff durch die GEMA natürlich gesperrt, aber man kann sich ja auch noch bis zum 21. Mai in Geduld üben, oder bei einem Oster-Urlaub im Ausland das Video so lange anschauen, bis es sich auf der Netzhaut eingebrannt hat.

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Wie auch immer,  ein paar Infos sollen alle Daheimgebliebenen dann doch noch mitnehmen. Das neue Album wird unter dem Namen “Love Lust Faith + Dreams” gehört werden und die Verpackung des Langspielers ist, vielleicht als Wiedergutmachung für die beinahe vierjährige Wartezeit seit dem letzten Album, mit vielen witzigen bunten Punkten versehen.

Das Cover des neuen Albums (Quelle: thirtysecondstomars.com)

Das Cover des neuen Albums (Quelle: thirtysecondstomars.com)

Der neue Song verspricht derweil einen interessanten Spagat zwischen dem gewohnten 30STM-Rock, mit Schlagzeug, E-Gitarre und Chor-Gesang und einem neuen Elktrosound, der sich über den ganzen Song zieht und nur kurz für das Klavier in der Bridge ein wenig abgedämpft wird. Durch die neuen dominanten elektonischen Töne erinnert das Lied statt an Alternative-Rock streckenweise ein wenig an House. Eine ungewohntes Wort im Zusammenhang mit 30 Seconds to Mars und so mancher Fan wird das Lied sicherlich mehr als zwei Mal hören müssen, um sich damit wohlzufühlen. Dennoch, der Song ist eine runde Abmischung, eine musikalische Weiterentwicklung und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

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Über Anne Geyer

Nach einer kunterbunten Musik-Erziehung und dem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Anglistik nun als Redakteurin für amusio tätig. Vorlieben: Von Rock, Hard-Rock, Blues, Blues-Rock, Alternative, Indie bis hin zu Jazz, Jazz-Rock, und Pop.

Eine Antwort auf Makeover für 30 Seconds to Mars

  1. Schöner Artikel. Ein kleine Korrektur: Es ist nicht die GEMA, die die Videos sperrt, sondern Youtube selber. “YouTube möchte sich in Deutschland nicht auf die Bedingungen der Verwertungsgesellschaft Gema einlassen” schreibt Spiegel Online.

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