Band-Portrait: Sensifer

Aus den Sphären zu den Elementen

Sensifer aus Dresden: Eine junge vierköpfige Band, die sich grob dem Postrock zuordnet, ohne die inzwischen längst überformten Versatzstücke dieser Schublade als verbindlich anzuerkennen. Vielmehr steht ein vorurteilsfreies Musizieren im Fokus, das anhand zahlreicher Auftritte sowie den beiden bislang via Bandcamp veröffentlichten Studioalben Center Of Oceans und Those Empty Nights zur Entfaltung gelangt ist. Dass Sensifer ihre Suche nach einer ihnen angemessenen Identität indes noch längst nicht aufgegeben oder gar gängigen Schablonen geopfert haben, bleibt vom bisher Geleisteten freilich unberührt. So verwundert es kaum, wenn die Dresdner – auch über die Landesgrenzen hinaus – unter verstärkter Beobachtung stehen. Von Musikliebhabern, deren Vorlieben den Respekt sowie die Offenheit gegenüber einem ergebnisoffen emotionalen Gehalt nicht scheuen.

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(sensifer-music.de)

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Marion (Gitarre), Lorenz (Drums) und Jörg (Bass) sehen keine Veranlassung, ihrem Bandgründer Hefty, der noch bis vor kurzem zu den versiertesten Profi-Skatern Deutschlands zählte, seine Rolle als kreativem Nukleus von Sensifer (lateinisch für Empfindungen verursachend, ein bewusst gewählter semantischer Unterschied zum Begriff der Sensibilität) anzufechten. Einer muss ja das Sagen haben, wiewohl die Band intern das Einbringen von jeweils eigenen Ideen offensiv einfordert. Sie möchten gemeinsam wachsen und miteinander gedeihen.

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