Gothic Castle III (Bericht)

Spaß, Schweiß und Perlen zu Burg Satzvey

Der Wettergoth erweist sich als gnädig, gut und weise: Während im Umland vereinzelte Wärmegewitter so manch Sommerfrische zeitweise verhageln, bleibt über der Burg Satzvey alles eitel Sonnenschein. Jedoch nicht in trockenen Tüchern. Denn neben der Wetterlage – die Schwarzgewandeten durchaus mehr zusagt, als gemeinhin angenommen wird – sorgen beim dritten Gothic Castle vor allem die durchweg souverän bis begeisternd aufspielenden Bands für enthemmte Transpiration – und einen entsprechend exzessiven Durst, der im Rahmen froher Runden unter wahlverwandtschaftlich verbundenen Freunden wieder gestillt wird. Was für ein schönes Fest!

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Richy Nox, Nox Interna (Stephan Wolf)

Richy Nox, Nox Interna (Stephan Wolf)

Als gegen 14:30 Initiatorin Sibylle Nix ihre früh eingetroffenen Gäste, die sich bevorzugt auf den Schattenplätzen aufhalten, im atmosphärisch stets gültigen Gutshof begrüßt und auf ein Programm hinweist, dessen außermusikalische Vielfalt – vom Tätowieren für einen guten Zweck bis zur Greifvogelbegegnung – allein schon Reizüberflutungsalarm auslöst, halten die Soundcheck-Aktivitäten im Bourbonensaal gegenüber kurz inne. Und gelten wenig später, als die jovial auftretenden Steampunk Acoustic Folker Tales Of Nebelheym als einziger Live-Act des Tages die Anwesenden von der Gutshofbühne aus bespaßen, dann auch als pünktlich beendet. Alles läuft nach Plan, wenn auch diejenigen Besucher, denen es neben dem Event an sich auch und vor allem um die noch zu erwartenden Bands geht, schon merklich mit den Hufen scharren.

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