Saddiscore - Demons Of The Earth

Schlagkraft im Detail

Die Kölner Formation erfüllt sich – und ihrer wohl mit jedem Gig wachsenden Fangemeinde – mit Demons Of The Earth (Boersma Records/Soulfood) den Wunsch nach einem Debütalbum von bleibenden und richtungsweisenden Wert. Das Material ausgewogen abwechslungsreich im Fahrwasser von Größen wie Machine Head mutig navigierend, die Produktion angemessen authentisch, entfaltet der Vierer mehr als nur eine veritable Visitenkarte.

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Saddiscore: "Demons Of The Earth" (Boersma Records/Soulfood)

Saddiscore: “Demons Of The Earth” (Boersma Records/Soulfood)

Mit Demons Of The Earth bekennen sich die Mannen um Gitarristin Caro zum Metal der fünften Generation, also einer Phase, die sich Modernität vor allem in den neunziger Jahren auf die Fahnen zu schreiben verstand.

Dabei versäumen sie es nicht, auch klassische Elemente einfließen zu lassen. Souverän gestreute Elemente, die dem Gesamtbild in Form erfrischender Detailarbeit (gedoppelte Leads, ökonomisch straffes Riffing) zusätzliche Schlagkraft verleihen.

Anhand von Ghost Of Guilt traut man sich gar eine klassische Metal-Ballade zu. Allein den hiermit sich manifestierenden Mut gilt es zu honorieren. Doch dieses Zugeständnis mag nicht darüber hinwegtäuschen, dass Saddiscore immer dann am überzeugendsten agieren, wenn sie sich auf die genannten Kernkompetenzen konzentrieren. Noch eine Spur mehr Stringenz, dann dürfte dem Aufstieg in die nächst höhere Metal-Liga nichts im Wege stehen.

Too Far Away:
youtube.com/watch?v=oWKaBL3cQjM

29.10. Werne (Metal in Werne VI)
12.11. Troisdorf (Jugendkulturcafé)
25.11. Leverkusen (Bunker)

saddiscore.de
facebook.com/saddiscore

 

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