Salon der Internationalen Musikschule Berlin: Symbiose von Musik und Kunst

Am Samstag, den 13. April 2013, hat in Berlin-Charlottenburg der Salon der Internationalen Musikschule Eröffnung gefeiert. Die Location will Musikunterricht durch musikalische und andere künstlerische Darbietungen aufwerten und Kindern und Erwachsenen den Zugang zur Kunst erleichtern. Unweit des Charlottenburger Schlosses bietet der Salon ab jetzt regelmäßig Veranstaltungen an. Einen ersten Vorgeschmack der geplanten Kunst-Mixturen lieferte die Eröffnungsfeier, die Malerei und Musik vereinte.

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Mila Kuznetskaya, Natalie Pegarkova-Barenboim, Internationale Musikschule Berlin

Haben den Salon der IMS auf die Beine gestellt: Mila Kuznetskaya und Natalia Pegarkova-Barenboim / Foto: Kathrin Tschorn

Die Internationale Musikschule besteht in Berlin schon seit fünf Jahren und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass internationale Musiklehrer Schülern aus aller Welt Instrumente und Gesang beibringen. „Dieses Projekt war wie gemacht für Berlin“, sagt die Leiterin der Schule, Mila Kuznetskaya, da es gerade hier viele unterschiedliche Nationen gebe. Vom Kleinkind bis zum Greis, vom angehenden Profimusiker bis zum Hobbysänger führt die Internationale Musikschule alle Menschen an die Musik heran. Diesen Weg will der neugegründete Salon weitergehen und -entwickeln.

Um den Musikunterricht, der sicherlich ab und an auch beschwerlich ist, aus dem schulischen Umfeld herauszuheben, hat Kuznetskaya zusammen mit Natalia Pegarkova-Barenboim – ja, ganz recht gelesen: die Namensüberschneidung mit dem Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim ist nicht zufällig – den Salon ins Leben gerufen. Neben ihrer Herkunft, beide Frauen kommen aus Moskau, verbindet sie auch die Liebe zur Musik. Pegarkova-Barenboim, selbst Pianistin, wird den Ort der außerordentlichen Melange von Musik und anderen Kunstformen managen. „Der Salon will sich abheben vom Image der klassischen Musikschule: eine russische Lehrerin mit strengem Dutt und Porträts von Mozart, Bach und Beethoven an den Wänden“, erklärt Pegarkova-Barenboim.

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Über Kathrin Tschorn

Kathrin Tschorn | Freiberufliche Musikredakteurin und Lektorin, beheimatet in Berlin. Stets Musik aus den Bereichen Pop, Rock, Indie, Jazz sowie allem dazwischen auf den Ohren und eine Tastatur unter den Fingern.

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