Mannheimer Maifeld-Derby mit Besucherrekord

Es ist vorbei. Das dritte Maifeld-Derby in Mannheim ist am Sonntagabend zu Liedern von Sophie Hunger ausgeklungen. Die Organisatoren können zufrieden sein. Das junge Festival ging mit einem neuen Besucherrekord zu Ende obgleich das schlechte Wetter wohl so manchen Festivalwilligen vergraulte. Dennoch, 9000 Musikbegeisterte trotzten Regen, Schlamm und Riesenpfützen. Das sind über dreimal soviele wie im Vorjahr. 

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Eine Überraschung ist der Zuwachs aber keineswegs, denn so langsam spricht es sich herum, dass Musikliebhaber von Indie-Pop und Alternative bei diesem Festival ganz auf ihre Kosten kommen.

Am Freitag gaben Waterford aus Deutschland den Startschuss auf der Open-Air-Bühne. Einen passenderen Bandnamen hätte es wohl bei all dem herabströmenden Wasser nicht geben können. Zum Glück war nur eine der vier Bühnen unüberdacht. Auf der Hauptbühne im großen Palastzelt waren unter anderem Daughter, Cocorosie und The Notwist zu sehen und zu hören, während im Parcour D’Amour weitaus verträumtere Töne angeschlagen wurden. So spielten u.a. Sea & Air sowie Enno Bunger in mitten romantischer Herzchen-Deko ruhige, teils melancholische Lieder. Enno Bunger spielte, passend zur Atmosphäre, seinen Titel “Regen” – das Publikum dankte mit euphorischem Applaus.

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Über Anne Geyer

Nach einer kunterbunten Musik-Erziehung und dem Studium der Germanistik, Amerikanistik und Anglistik nun als Redakteurin für amusio tätig. Vorlieben: Von Rock, Hard-Rock, Blues, Blues-Rock, Alternative, Indie bis hin zu Jazz, Jazz-Rock, und Pop.

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