Stubu in Bremen: Wiedereröffnung am 12.9.2013

Für Bremens Nachtschwärmer hat das Warten bald ein Ende. Denn am Donnerstag, den 12. September, lädt das Stubu DanceHouse zur großen Wiedereröffnungsfeier ein. Über ein Jahr mussten die Türen der hanseatischen Großraumdisse geschlossen bleiben, denn es hatte Streitigkeiten zwischen dem Bremer Stadtamt und dem vorherigen Betreiber gegeben. Von nun an soll der Tanztempel jedoch wieder ausschließlich für ausgelassene Partys stehen – und das sieben Tagen die Woche. Elisabeth und Werner Gerdes heißen die neuen Stubu-Betreiber, denen auch die Leitung der Bremer Discos Aladin und Shagall obliegt.

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Die Bremer Disco Stubu wird wiedereröffnet. (Quelle: www.stubu.de)

Die Bremer Disco Stubu wird wiedereröffnet. (Quelle: www.stubu.de)

Nachdem sie vom Stadtrat die Konzession für die Studentenbude erhalten haben, ließ Werner Gerdes auf einer Pressekonferenz verlauten, dass es keine gravierenden konzeptionellen Veränderungen geben werde. So soll das musikalische Angebot beibehalten werden. „Es wird House und Elektro oben in der Sky Lounge gespielt und unten in der Disco Partymusik, R&B und Latin. Wir wollen das ganze Spektrum abdecken”, so Gerdes. Auch an den Räumlichkeiten des Tanztempels wird sich nicht viel ändern, womit der Stubu-Gänger vergangener Tage sich auch weiterhin mühelos darin zurechtfinden sollte. So existieren, wie gewohnt, fünf Areas auf vier Etagen: der Musikkeller, das Coconut, der Skyline Club, das Sixties sowie die Latin Lounge.

Eintrittspreis für Nichtstudenten erhöht

Zwei erwähnenswerte Neuerungen gibt es dann allerdings doch noch zu vermelden. Eine betrifft den Eintrittspreis. Studenten sollen – außer samstags – umsonst reinkommen, alle anderen Gäste jedoch sechs anstatt bisher fünf Euro für den Einlass zahlen. Des Weiteren beauftragen Elisabeth und Werner Gerdes eine neue Sicherheitsfirma. In der Vergangenheit kam es in Bremens größter Disco immer wieder zu Schlägereien – auch zwischen Gästen und Security-Personal. Das Bremer Stadtamt hofft, dass derartige Negativschlagzeilen von nun an ausbleiben. Wollen wir´s hoffen.

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