Die reichsten DJs

Afrojack, Armin van Buuren, Skrillex und Kaskade – Teil 3

Nick „Afrojack“ van de Wall befindet sich mit Einnahmen von18 Millionen USD auf Platz sieben des Forbes-Rankings der einkunftsstärksten DJs der Welt. Er ist 25 Jahre jung und besitzt bereits sein eigens Label Wall Recordings. Einen Grammy in der Kategorie „Best Remix“ nennt er ebenfalls sein Eigen. Unter anderem produzierte er Tracks für Künstler wie Pitbull und Chris Brown. Seine Kaufkraft scheint der junge Künstler wahrlich zu genießen. So leistete er sich jüngst einen Ferrari 458, fuhr diesen nach nicht einmal einer Stunde zu Schrott und kaufte sich am Tag darauf einfach das gleiche Model erneut. So einfach ist das!

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"Trance König“ Armin van Buuren (Quelle: www.armadamusic.com)

“Trance König“ Armin van Buuren. (Quelle: www.armadamusic.com)

8. Armin van Buuren – 17 Millionen USD
“Trance König“ Armin van Buuren ist seit Langem als einer der besten Vertreter elektronischer Musik bekannt. Mit seiner wöchentlichen Radioshow „A State Of Trance“ brachte es van Buuren zu weltweitem Fame. Das Resultat: Über 120 Live-Shows in den letzten zwölf Monaten – von Kuala Lumpur bis Oakland. Im Mai 2013 veröffentlichte der Holländer seinen fünften Longplayer „Intense”. Anlässlich der Feierlichkeiten zur Inthronisation von König Willem-Alexander der Niederlande gab er im Hafen von Amsterdam ein Konzert. Der neue König unterbrach spontan seine Hafenrundfahrt und begrüßte den DJ persönlich auf der Bühne.

"Grammy-Sammler" Skrillex. (Quelle: www.skrillex.com)

“Grammy-Sammler” Skrillex. (Quelle: www.skrillex.com)

9. & 10. Skrillex und Kaskade – jeweils 16 Millionen USD
Skrillex ist ein US-amerikanischer DJ und Musikproduzent in den Bereichen Dubstep, Brostep und Electro sowie ehemaliger Frontsänger der Band From First to Last. Nachdem er mit jener zwei Alben releast hatte, widmete er sich ab 2007 seiner Solokarriere. Und das äußerst erfolgreich. 2011 gründete er sein eigenes Plattenlabel, 2012 gewann er gleich drei Grammys auf einmal. In diesem Jahr sahnte er die begehrte Auszeichnung erneut in drei Kategorien ab. Diese hießen: „Best Dance Recording“, „Best Dance/Electronica Album” und “Best Remixed Recording”.

Spielt 130 Shows in zwölf Monaten: Kaskade. (Quelle: www.ultramusic.com)

Spielt 130 Shows im Jahr: Kaskade. (Quelle: www.ultramusic.com)

Mit 42 Jahren ist er einer der älteren DJs auf der Forbes-Liste, doch Kaskade lässt es mindestens genauso krachen, wie seine Kollegen. In den letzten zwölf Monaten spielte er mehr als 130 Shows – vor allem im Rahmen seiner „Freaks of Nature“-Tour. Als einer der ersten Künstler konnte sich Kaskade in Las Vegas einen Namen machen, wo er seit 2010 beim Encore Beach Club unter Vertrag steht. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es momentan nicht schlecht für den US-amerikanischer DJ und Musikproduzenten läuft.

Hier seht Ihr “Drop down (do my dance)” von Afrojack & The Partysquad.

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Quelle: forbes.com

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