Gerüchte um EAV-Auflösung: Jetzt redet Frontman Klaus Eberhartinger

„Wir haben jetzt acht Jahre ohne Pause mit sehr viel Freude und Erfolg gespielt und die ,Neandertal‘-Tour war für mich ein wahres Vergnügen, was man hoffentlich auch registriert hat. Und die Reaktionen des Publikums und der Presse spiegeln das auch wieder!“ wirkt Klaus Eberhartinger (63), Frontman der Austropoptruppe „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV, „Märchenprinz“, „Ba-Ba-Banküberfall“), auf der Band-Website Gerüchten um eine Auflösung der legendären Gruppe entgegen.

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Foto: Partners4music gmbh

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Grund für die Sorge der Fans und der Medien ist eine angekündigte Bühnenpause kommendes Jahr. Die Entscheidung, 2014 eine Auftrittspause einzulegen, entspringe seinem Bedürfnis, sich den Luxus des „sich Zeitnehmens“ zu gönnen, so Eberhartinger weiter. Er wolle aber nicht nur auf der faulen Haut liegen, sondern auch über „EAV-ferne“ Projekte nachdenken. Eine Schaffenspause also, die jeder Kreative braucht, um überhaupt kreativ sein zu können.

Nach Bekanntgabe der Pause auf Facebook vor einigen Tagen herrschte unter Fans und Freunden helle Aufregung. Zeitnah waren Auflösungsgerüchte im Umlauf. Klaus Eberhartinger beruhigt: „Die Bühnenpause bedeutet keinesfalls das Ende der EAV!”
Bevor sich die Band für ein Jahr zurückzieht, stehen noch vier Termine an. Fans können die EAV am 26. September im bayrischen Bad Füssing, am 29. September in Zwettl, Österreich, am 4. Oktober in Heilsbronn in Franken und am 5. Oktober in St. Anton am Arlberg erleben.

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