Was benötigt man heute in einem Musikstudio? Teil 7

Das Mikrofon 2. Ein erstes Mikrofon, wenn es darum geht sich ein Homestudio aufzubauen, kann das Shure SM 57 sein. Ein Dynamisches Mikrofon. Das ist der absolute Allrounder, mit dem man so ziemlich alles aufnehmen kann. Vocals, Akustik-Gitarren, Gitarren-Verstärker, usw. Wenn Sie das Radio einschalten und Pop oder Rock hören, können Sie fast wetten, dass Sie irgendwo in dem MIX des Songs ein SM 57 hören. Das ist so ziemlich in jedem größeren Studio Standard. (Derzeit bei Thomann 109 Euro – wie gesagt: alles über 100 Euro ist OK ;-)) Ein Grund für die Wahl von Kondensator-Mikrofonen ist folgender: Kondensator-Mikrofone können die unteren Frequenzen oft besser „einfangen“ und

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Quelle: ErnestDuffoo (flickr, cc-by)

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manchmal auch die Höhen besser festhalten. Das kann ein Grund sein, sich neben einem guten dynamischen Mikrofon ein Kondensator-Mikro zuzulegen.

Bei sehr günstigen Kondensator-Mikrofonen kommt es vor, dass die Höhen sehr scharf und kühl sind. Wenn mit solch einem schlecht klingenden Mikro mehrere Instrumente aufgenommen werden, (z.B. Drum Overheads, Akustik-Gitarre und Vocals in einem Mix) summiert sich das auf und man bekommt einen Mix der am Ende störende Höhen-Anteile aufweist. Auch wenn man das mit einem EQ ausgleichen will – Besser wäre es sofort was „an der Quelle“ – also am Mikrofon zu verändern. Wenn Mist hereinkommt, kommt auch Mist heraus. :-)

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Über Timo Dygryn

Timo ist Komponist und Musikproduzent mit dem Schwerpunkt Rockmusik und ist mit rocksongwriter.com selbstständig. Hier auf amusio schreibt er u.A. über Musikmarketing, das Musik machen an sich und weitere Themen rund um die Musik.

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