Neues von KilleKill

Alex Cortex – Hyperfocus

Das Berliner Label Killekill bringt mit der Katalognummer 14 eine handnummerierte, limitierte Scheibe auf clear vinyl heraus. Es handelt sich um Hyperfocus von Alex Cortex, der schon seit den 90ern Platten veröffentlicht. Bereits am 6. September gab es eine release party im suicide circus, bei der unter anderem Freddy K und DJ Flush auflegten. Nicht lokale Typen wie ich mussten bis Ende September warten um das neue Teil zu hören.

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Quelle: KilleKill

Quelle: KilleKill

Es gab bei dieser Scheibe so eine Art Remix-Tausch mit dem schwedischen Duo Fudge, so Richtung “wir remixen deinen Kram und du machst einen Remix von unserem”. Der Remix von Hyperfocus ist hier fast besser als das Original, mit mehr Funk und schönen old school Synthesizern, die an die wunderbare Detroit-Zeit erinnern. Obwohl die Urversion auch nicht schlecht ist. Knallt am Anfang schön rein, dreckig und mit Wucht. Kurz darauf werden die Dinge etwas melodischer, aber sehr klar strukturiert und leider ohne viele Überraschungen.

By Force Of Attrition haut einem die Kickdrum ziemlich brutal um die Ohren und stützt sich auf einem ziemlich wackelnden Synthesizer, der das Ganze kaum zu halten vermag. Darunter mischt Cortex ein paar versöhnliche Padsounds, bis das ganze schließlich im typischen Acid-Geballer untergeht.

Hyperfocus von Alex Cortex ist kürzlich auf KilleKill Records erschienen

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Über Fabian Vallon

Seit 4 Jahren in Frankfurt wohnhaft, über den Punk zu Techno gekommen, immer ziellos in der Stadt unterwegs, produziert selbst unter dem alias quantities, Teil des Untergrunds, mag Slavoj Zizek und sammelt alte Spex-Ausgaben.

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