Teil 1

Die akustische Behandlung vom Abhörraum

Wenn man mischt oder mastert, bietet sich ein Raum an, der es einem ermöglicht einen Mix überhaupt zu beurteilen. Das kann man nur, wenn man auch das hört was tatsächlich da ist und nicht eine durch einen schlecht klingenden Raum verfälschte Abhörsituation. Es gibt beim Thema akustische Behandlung zwei Lager: die einen sagen: „warum sollte ich das benötigen? Ich habe doch Nahfeldmonitore“ die anderen sagen „ohne einen perfekt eingemessenen und mit Akustikelementen behandelten  Raum kann ich doch gar nicht mischen!“ Die Wahrheit liegt – wie so oft irgendwo in der Mitte. Wenn man eine Entscheidung in einem Mix betreffend in einem Zelt oder schlimmer noch in einem

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Quelle: camknows (flickr, cc-by)

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Badezimmer treffen sollte, stimmen Sie mir sicher zu, dass das nicht wirklich ideal ist, oder? Der Hall in einem Bad würde es fast unmöglich machen das zu hören, was ich hören will/muss um sagen zu können „dem Song fehlen die Mitten oder er hat zu viele Höhen“ oder was auch immer. Die Schallreflektionen würden es einfach unmöglich machen, zu einem Ergebnis zu kommen. Sie würden die Situation falsch beurteilen, danach mischen und auf einer HIFI-Anlage in einem Wohnzimmer würde es plötzlich vollkommen anders klingen, als es im Mixvorgang beabsichtigt war. So soll es gerade nicht sein. Der Mix soll überall gut klingen.

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Über Timo Dygryn

Timo ist Komponist und Musikproduzent mit dem Schwerpunkt Rockmusik und ist mit rocksongwriter.com selbstständig. Hier auf amusio schreibt er u.A. über Musikmarketing, das Musik machen an sich und weitere Themen rund um die Musik.

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