Alles ist gut!

Datenschutz im Web 2.0

Wenn ich die ganzen Diskussionen über Facebook und Co. höre, in denen es um den Datenschutz usw. geht, fällt mir nichts mehr ein. Zum einen sind wir selbst dafür verantwortlich womit wir das Web 2.0 füttern – So werden Sie von meinem Sohn nicht ein einziges Foto im Netz finden. Wir können doch lesen! Wenn wir einer App zustimmen, die auf unsere Facebook-Nachrichten zugreifen darf (das wird uns vor dem bestätigen der App mitgeteilt) und wir dann noch so blöde sind und in einer Mail innerhalb von Facebook Konto-Daten unseres Girokontos preiszugeben, sollten wir uns nicht wundern, wenn unser

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Quelle: _Max-B (flickr, cc-by)

Quelle: _Max-B (flickr, cc-by)

Bankkonto leergeräumt ist. Der zweite Punkt: die Erfassung unserer Daten macht es doch möglich, dass wir das zu sehen bekommen, was wir brauchen! Wir bekommen die Meldungen die uns interessieren, die Werbung zu Produkten, die wir haben wollen. Das ist doch super! Ich habe neulich nach einem Ständer gesucht, auf den ich mein Notebook stellen konnte, um es als Teleprompter zu benutzen. Ich habe beim Händler meines Vertrauens Thomann gesucht, habe aber dort nichts Passendes gefunden. Kurz danach habe ich an anderer Stelle nur mal so im Netz gesurft und plötzlich wurde mir eine eBay Werbung angezeigt, die exakt das Produkt enthielt, das ich gesucht habe. Ich habe den Ständer dann auch bei eBay gekauft. Es war exakt das was ich gesucht hatte. Das ist doch erstaunlich oder? Ich finde das toll. Damit das funktioniert müssen natürlich Daten gesammelt und gespeichert werden. Diese (mir eher unwichtigen Daten) können Facebook und Co. gern haben, wenn ich dafür das zu sehen bekomme, was ich benötige. Wenn ich nun mal auf Metallica stehe: immer her mit News, Videos, Websites, Shops, downloads,…

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Über Timo Dygryn

Timo ist Komponist und Musikproduzent mit dem Schwerpunkt Rockmusik und ist mit rocksongwriter.com selbstständig. Hier auf amusio schreibt er u.A. über Musikmarketing, das Musik machen an sich und weitere Themen rund um die Musik.

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