von kotzenden Cheerleadern und Friedhofsspaziergängen

MS MR – New Yorker Elektro Pop

Die Sängerin Lizzy Plapinger und Produzent Max Hershenow lernten sich auf dem New Yorker Arts College Vassar kennen. Im Mai diesen Jahres veröffentlichten MS MR ihr Debut Album „Secondhand Rapture“. Das Album klingt theatralisch, vintage, düster und dennoch unschuldig. Die Songs „Bones“ und „Hurricane“ erinnern an einen apokalyptischen Friedhofsspaziergang in einem rosa Tüllkleid.

Administriere bereits ab €0,- Deine Musikschule!

Max Hershenow und Lizzy Plapinger (Fotograf: Tyler Kohlhoff)

Max Hershenow und Lizzy Plapinger (Fotograf: Tyler Kohlhoff)

Es ist düsterer Elektro-Pop mit überwiegend pessimistischen Texten, der den Hörer in verstörende Tagträume lockt. In dem Song „Twenty Seven“ wird davon geträumt sich die Zunge heraus zuschneiden und bei „Bones“ werden Knochen ausgegraben. Bei all diesen Abgründen rettet aber immer eine süße Melodie den Hörer vor einer Depression.
Die Lieder klingen monumental – fast überladen. Max Hershenow verwebt vocal loops und Synthesizer mit teilweise militärisch anmutenden Drums.

Visuell besticht die Band durch experimentelle Videos. Konträre Filmschnipsel werden zu einer bewegten Kollage und im Clip zu „Fantasy“ kotzen Cheerleader Gitterfontänen. – MS MR hat definitiv den Vibe einer Hipstergeneration getroffen.

Zur Zeit tourt das Duo durch die USA und kommt im November für fünf Konzerte nach Deutschland.

Termine:
09.11.2013 Frankfurt am Main / Gibson
10.11.2013 Köln / Live Music Hall
12.11.2013 Hamburg / Kampnagel
13.11.2013 Berlin / Astra
14.11.2013 München / Theaterfabrik

PS.: Auch bei Facebook? Dann werde Fan von amusio!


Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>