Malene´s erstes Wochenende am Sielwall-Eck

Samstagabend: Malene lädt zum Tanz – Eckball

.. besetzt.. besetzt.. besetzt..
Vergangenen Montag öffnete das Rock´n´Roll-Restaurant “Malene” am Sielwall-Eck im Bremer Viertel seine Türen und am Samstag des Debüt-Wochenendes läuft der Betrieb bereits auf Hochtouren. Bei Malene ist es proppenvoll.
Zum Tanz hat die Blondine geladen und höflich wie die Bremer sind, kommen da auch einige.
Kein Wunder, außer gut aussehen kann die Malene nämlich noch einige andere Dinge.
Es gibt gutes Essen, gute Atmosphäre und gute Musik- aber der Reihe nach.

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Am Sielwall-Eck hat am 7.10. das Restaurant "Malene" eröffnet. (Foto: Mela)

Am Sielwall-Eck eröffnete am 7.10. das Rock´n´Roll-Restaurant “Malene”. (Foto: Mela)

Das Essen bei Malene
Welch ein Schmaus. Schmeckt wie beim guten.. beim richtig guten.. tja, was denn eigentlich? Eine Zuordnung des kulinarischen Angebots fällt nicht leicht, dieser Fakt ist aber nur semi-interessant, denn – das Essen ist lecker!

Von Burgern bis Couscous mit Pulpo, die Auswahl ist facettenreich. Da hat sich das Team um Malene was einfallen lassen. Das Menü ist nicht zig Seiten lang und unübersichtlich, aber trotzdem ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Für den großen und auch für den kleinen Geldbeutel hat Malene etwas Warmes da.
Für diejenigen, die bereit sind ein paar Scheine im Restaurant zu lassen, empfiehlt sich der “Rockstar Burger”. Grob gesagt handelt es sich um einen Hummer-Burger und 1/2 Flasche Wodka. Für 59,90 € ist er deiner.
Aber auch diejenigen, die in ihrem Portemonnaie nicht viel mehr finden als Haarklammern oder einen Einkaufschip, lässt Malene nicht hungrig zurück.
In diesem Fall ist das “Nightliner-Angebot” das Passende. Stulle, Frikadelle, Eintopf und Soleier, gibt es schon ab 1 Euro. Für den kleinen Hunger reicht´s.

Hier seht ihr ein Exemplar des Gerichts "Blöde Ziege auffe Wiese". (Foto: Mela)

Hier seht ihr ein Exemplar des Gerichts “Blöde Ziege auffe Wiese”. (Foto: Mela)

Die Atmosphäre bei Malene
Sexy Malene wirft von jeder Wand aus laszive Blicke zu. Mit einem Bierkrug in der Hand, fordert die Blondine ihre Gäste zum Trinken auf.
Seemanns-Flair, Holztische, Fensterfront, laute Musik, gutes Team – so sieht´s aus.

Bei Malene gibt´s was anständiges auffe Ohren
Zwar verdammt laut am Samstagabend, aber bei Musikexpertise, die hier vorherrscht, nimmt man Behinderungen der Tischkommunikation gerne in Kauf.
Sting & The Police – “Roxanne” oder Alt-J – “Breezeblocks”, Songs die das Leben schöner machen.

Eine Treppe führt herunter zum Club des Rock´n´Roll-Restaurants. Hier darf dann auch geraucht werden und hier wird getanzt!
DJ des Abends ist kein Geringerer als einer der beiden Chefs höchstpersönlich.
Olli Brock, Besitzer des Musikclubs `Tower´ ist an den Turntables, das kann ja nur was werden.
Der Clubbesitzer teilt sich Mission “Malene” mit Norbert Schütz, dem Besitzer der Litfassbar am Ostertorsteinweg. Die Zwei probieren es am `legendären´ und zugleich gefürchteten Sielwall-Eck, an dem die Bremer schon einige Bars und Restaurants kommen und gehen sahen.

Malene ist sexy, Malene kocht gut und Malene versteht was von Musik
Die neue Eckbar im Viertel hat sich aufgrund der Vielzahl von Fehlstarts am Sielwall-Eck 2a erstmal für eine Probezeit von 3 Monaten angekündigt. Bei vielen Besuchern hat sich das aber bereits rumgesprochen und die wissen einen Abgang von Malene sicherlich zu verhindern.

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Über Mela Scheider

Geboren bin ich 1987 in Berlin, somit habe ich Teile meines Lebens in B-Town verbracht, andere Teile wiederum in Bremerhaven. In Berlin habe ich Journalismus studiert und habe im Bereich TV, Radio und Print gearbeitet.

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