Grundlagen, Teil 2

eMail-Marketing

Das hört sich wunderbar an, oder? Sie Sammeln neue Interessenten, die nach und nach automatisch Mails bekommen, und Sie verkaufen Ihre Musik von selbst! Toll! … AAABER! Technisch gesehen ist das ein Kinderspiel. Das könnte in der heutigen Zeit meine Oma hinbekommen, dafür haben wir mittlerweile Dienste und Programme, die nicht die Welt kosten und einem die Arbeit nachdem sie eingerichtet sind, fast komplett abnehmen. Ich musste vor kurzem selbst erfahren, dass das so leicht doch nicht ist. Marketing ist mehr als die Nutzung von Programmen und Diensten. Wenn Sie nicht wissen, was Ihre Kunden wollen, schießen Sie mit einem Scharschützengewehr auf eine Zielscheibe mit 1000 Ringen

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Quelle: Sebastien Wiertz (flickr, cc-by)

Quelle: Sebastien Wiertz (flickr, cc-by)

– ohne Zielfernrohr! Wenn Sie dagegen wissen, was Ihrem Kunden gefällt, welche Konzerte er besucht, ob er überhaupt Geld hat, dass er bereit ist Ihnen zu zahlen, wie alt er ist, wie aktiv er ist, …. Ja, erst dann können Sie ihn erst bewerben! Und zwar laserscharf. Auch das geht im Internet erstaunlich gezielt. Sie zielen dann nicht nur mit einem Zielfernrohr, sondern mit einem Laserpointer – und treffen immer in die Mitte der Scheibe – in die 100. So können Sie sich die Interessenten „an Land“ ziehen, die Ihre Werke auch kaufen. Sie haben dann keine Interessenten in Ihrer Liste, die Ihre Musik eigentlich gar nicht mögen.

Weiter geht´s in Teil 3

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Über Timo Dygryn

Timo ist Komponist und Musikproduzent mit dem Schwerpunkt Rockmusik und ist mit rocksongwriter.com selbstständig. Hier auf amusio schreibt er u.A. über Musikmarketing, das Musik machen an sich und weitere Themen rund um die Musik.

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