Jazztage in Dresden

Tradition bewahren – Neues wagen!

Vom 8. bis 17. November kommen die Jazzfreunde in Dresden wieder auf ihre Kosten. Den Besuchern wird unter dem Motto „Tradition bewahren – Neues wagen!“ eine Verbindung von traditionellen Genres wie Swing, Latin, Funk, Soul und Modern Jazz mit Stilrichtungen wie Klassik, Worldmusic oder Pop geboten. Das Besondere ist neben der Qualität der Darbietung die Nähe zwischen Künstlern und Publikum. Das ist dem Intendanten Kilian Forster, der einst Solobassist bei den Dresdner Philharmonikern war, besonders wichtig.

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Das internationale Festival hat sich der gesamten Bandbreite des Jazz verschrieben. © Grandmontagne Music, Foto: Hans-Joachim Maquet

Das Eröffnungskonzert mit Maybebob und Les Brünettes ist am 8. November im Societaetstheater. Am 11.11. gibt der international tätige Pianist,  Komponist und zweifache Echo-Preisträger Tobias Forster gemeinsam mit den Innsbrucker Böhmischen ein Orgelkonzert (Jubilate Deo – Orgel, Blech & Pauken) in der Pesterwitzer Jakobuskirche. Martin Tingvall, Renaud Garcia-Fons oder die Klazz Brothers treten ebenfalls auf.

Was 2001 in einer Dorfkirche aus Anlass der 650-Jahrfeier in der Nähe der sächsischen Landeshauptstadt begann, hat sich längst zu einem international angesehenen Festival gemausert. Namhafte Künstler – wie James Morrison oder Jamie Cullum – treffen auf auf hochkarätige deutsche, sächsische und Dresdner Ensembles. Aber auch die Nachwuchsförderung zur Stärkung des regionalen Bezugs wie auch die nachhaltige Entwicklung des Genres sind den Organisatoren ein wichtiges Anliegen.

 

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Über Raphaela Kaltenhäuser

Raphaela Kaltenhäuser | Freie Journalistin Klassische Musikszene Dresden

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