Short-Story

The Head And The Heart – „Let’s be still“

Was als Musik für die Straße begann, mündete in einem Debut-Album, dass gleich 30.000 Mal verkauft wurde. Das Sextett aus Seattle landete in Shows, wie in der von Jay Leno und David Letterman und gilt nun als die Band, deren Songs in „How I Met Your Mother“, sowie in einem Werbespot für ein Kreditkartenunternehmen liefen.

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Backstage wahre Stimmungsbomben (Quelle: theheadandtheheart.com)

Backstage wahre Stimmungsbomben
(Quelle: theheadandtheheart.com)

Da kann man von einem flotten Aufstieg sprechen, sieht man sich den Werdegang von The Head And The Heart aus der Nähe an: Gründung Sommer 2009, Anfang 2010 erste Songs in Eigenregie aufgenommen, CD-Hüllen selbst gebastelt und Ende 2010, schwupps, beim unter Eingeweihten berühmten Label Sub Pop unter Vertrag. 2011 der Durchbruch der Gruppe mit gleichnamigen Debut-Album.

Ein bisschen mehr Euphorie dürfte man bei solch einer steilen Karriere dann doch erwarten, doch von Frohsinn leider kaum eine Spur. Mit „Let’s be still“ hat die Band aus den USA nun das zweite Album auf den Markt geworfen, dass durchweg  konstruierter und flacher daher kommt, als sein Vorgänger.

Von einer Folk-Pop Band erwartet man nicht zwingend Tanzbares, aber zumindest Authentisches, was leider irgendwo auf der doch so kurzen Strecke geblieben ist.
Insgesamt zu seicht geraten, aber immer noch netter, eingängiger Folk-Pop, dem man Genüge tut, ihn mit dem Sonntagsfrühstück zu verspeisen. Das Wochenende garantiert so in jedem Fall ein Gemächliches zu werden.

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