Bochum, Düsseldorf, 2 mal GK,Witten

Wochenendtipps im Pott – In Bewegung bleiben!

Jetzt kommen Kürbisse nur mehr als Sättigungsbeilage vor, und der Winter-Vermarktungskrake streckt seine Fangarme bereits nach uns aus…Ich habe also beschlossen, an diesem Wochenende alle Gänse-Märkte, Spekulatiustreffen und Martinsumzüge gänzlich zu ignorieren und mein Heil und meine Tipps im Pott in der Bewegung zu suchen: wieder gibt es sehr viel Tanz, aber es gibt eben viel guten Tanz, und wer dann immer noch nicht genug vom Süßholz raspeln hat, der kann ja bei Gernot Hassknecht von der “heute-show” in Witten vorbeikommen und sich zum Choleriker ausbilden lassen,. in diesem Sinne: stay in move!

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Gernot Hassknecht im Hassknecht-Prinzip (© z-Management)

Gernot Hassknecht im Hassknecht-Prinzip (© z-Management)

Freitag, 8.11.2013
Witten: Gernot Hassknecht on Tour ab 20.00 Uhr
Saalbau Witten, Bergerstraße 25,
Eintritt: 21 €
„Sich aufregen kann man nicht den Amateuren überlassen!“ (G. Hassknecht)

Der „heute Show“-Kommentator, Familienvater und Beschwerdebriefschreiber aus Leidenschaft nimmt sein Publikum mit auf eine mitreißende und äußerst unterhaltsame Reise in die faszinierende Welt der Cholerik. Ob Beschwerdebriefe, Telefon-Hotlines oder auch ein banales Thema wie der Tod – Gernot Hassknecht weiß Bescheid! Wortgewaltig, parteiübergreifend und laut – wenn der 1,63m große Mann sich erst mal eine Meinung gebildet hat, kennt er weder Freund noch Feind. Wenn sich andere wegducken und noch nach Worten suchen, ist Gernot Hassknecht schon auf Betriebstemperatur: In 12 Schritten zum Choleriker – wo wird einem das schon geboten?

„Corps Étrangers“-2013 mouvoir (©Martin Rottenkolber)

„Corps Étrangers“-2013 mouvoir (©Martin Rottenkolber)

Freitag, 8.11.2013
Düsseldorf: tanztheater „Corps Étrangers“ Uraufführung ab 20.00 Uhr
Tanzhaus nrw, Erkrather Strasse 30
Eintritt: 19 €
Stephanie Thiersch/Mouvoir (DE)
„Corps Étrangers“ Uraufführung
Nach dem Publikumserfolg „Mitumba“, konfrontiert die neue Produktion der vielfach ausgezeichneten Choreografin Stephanie Thiersch zeitgenössischen Tanz mit Neuem Zirkus. Ein deutsch-französisches Ensemble aus Tänzern und Akrobaten bringt mit „Corps Étrangers“ unser neuzeitliches Weltbild geradezu zum Schwingen: In einer hochphysischen und bilderstarken Inszenierung, die nach dem vor-zivilisatorischen Körper sucht, verschränken sich Soundscapes und surreale Tierstudien, fantastische Rituale und schwindelerregende Trancetänze.

 

Schwanensee im Musiktheater im Revier (© Foto: Sebastien Galtier)

Schwanensee im Musiktheater im Revier (© Foto: Sebastien Galtier)

Samstag, 9.11.2013
Gelsenkirchen: Ballettpremiere: Schwanensee, Beginn: ab 20.00 Uhr
Musiktheater im Revier, Kennedyplatz
Eintritt: ab 13 €
Zugeschnitten auf das 14-köpfige Ensemble des Ballett im Revier, erzählt die Choreografin Bridget Breiner in intimem Rahmen die Dreiecksgeschichte der Schwanenprinzessin Odette, ihres Prinzen und der Rivalin Odile in ihrer eigenen Bewegungssprache, konzentriert auf die Zwänge und Fesseln der Liebe und des hilflosen Begehrens.

Samstag, 9.11.2013
Bochum: Kunst, Komödie von Yasmina Reza, ab 20.00 Uhr
Prinzregenttheater, Prinz-Regent-Str. 50-60
Eintritt: 15 €
Der erfolgreiche Dermatologe Serge hat sich ein Bild gekauft: ein weißes Ölgemälde mit weißen Streifen, für 200.000. Serges Freund Marc findet das teure Bild ganz einfach ‘Scheiße’ – und fühlt sich durch den Kauf in seinen Wertvorstellungen, die er für gemeinsame hielt, angegriffen. Ein erbitterter Kampf entbrennt, in den Marc auch den gemeinsamen Freund Yvan hineinzuziehen versucht. Der aber mag sich nicht entscheiden müssen. Ist die Freundschaft der drei noch zu retten? Mit Wolfram Boelzle, Gerhard Roiß und Stephan Ullrich.

Sonntag, 10.11.2013
Gelsenkirchen: MIR- Der kleine Wagnerianer – Autorenlesung mit Regine Müller und Enrik Lauer,  ab 18.00 Uhr
Musiktheater im Revier, Kennedyplatz
Eintritt: 9,50 €
Eine unterhaltsame Annäherung an das Leben und Wirken Richard Wagners bietet das Buch „Der kleine Wagnerianer“. In „Zehn Lektionen für Anfänger und Fortgeschrittene“ beleuchten die Musikjournalistin Regine Müller und Publizist Enrik Lauer klug, kritisch und humorvoll den faszinierenden Kosmos um den Bayreuther Komponisten.
Alle Angaben ohne Gewähr.

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