Nach Haftentlassung

Ehemaliger Leibarzt von Michael Jackson beteuert weiterhin seine Unschuld

Im November 2011 wurde Dr. Conrad Murray, der ehemalige Leibarzt von Michael Jackson, wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Haft verurteilt. Aufgrund überfüllter Gefängnisse und guter Führung wurde Murray bereits am 28. Oktober dieses Jahres wieder auf freien Fuß gesetzt. In seinem ersten Interview nach der Haftentlassung beteuert Murray weiterhin seine Unschuld und plaudert intime Details aus.

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Michael Jackson (Foto: SONY BMG/Corbis Corbis)

Michael Jackson (Foto: SONY BMG/Corbis Corbis)

Ich habe Michael Jackson nicht umgebracht.“, sagte Conrad Murray der “Mail on Sunday”, “Er war ein Drogensüchtiger. Michael Jackson hat versehentlich Michael Jackson getötet.” Laut Murray nahm Michael Jackson Propofol, um einschlafen zu können. Ein Betäubungsmittel, das Conrad Murray dem King of Pop niemals verabreicht hätte. “Ich glaube, er wachte auf, griff zu seinem Vorrat Propofol und injizierte es sich selbst. Er tat es zu schnell und bekam einen Herzstillstand (…) Ich gab Michael nie etwas, das ihn getötet hätte. Ich liebte ihn. Das tue ich noch immer und werde es immer tun.

Laut Conrad Murray befand sich Michael Jackson zum Ende seines Lebens in einer Krise, voller Panik und Elend. “Letztendlich war Michael Jackson ein gebrochener Mann. Ich versuchte ihn zu schützen, doch stattdessen wurde ich mit ihm hineingezogen.” Des weiteren erzählte Murray:”Sie wollen wissen, wie eng wir waren? Ich hielt jeden Abend seinen Penis, um ihn einen Kondomkatheter anzulegen, da er nachts inkontinent war. Michael wusste nicht wie man ein Kondom überzieht, also musste ich das machen.

Noch mehr Details zur Beziehung zwischen Michael Jackson und Conrad Murray könnten bald folgen, da Murray während seiner Haftzeit angeblich an einem Buch arbeitete.

 

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Über Jan Schröder

Musikredakteur im Independent-Bereich und Cineast.

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