Völlig unverfroren läutet Disney die Weihnachtszeit ein

„Die Eiskönigin“ ist besonders wertvoll

Wenn die Städte und Gemeinden sich mit Lichtern festlich schmücken, wenn es überall glitzert und leuchtet, glimmert und glänzt – dann ist der Advent angerückt. Doch nicht nur in Straßen und in Häusern beginnt damit eine immer wieder berückende Zeit. Cineasten freuen sich vor allem auf die Überraschungen, die fröhlich-stimmungsvolle, manchmal auch spannungsgeladene Momente in die Kinosäle bringen.
Garant hierfür sind häufig die Disney-Studios. Und das beweisen sie einmal mehr mit „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“. Ein Film, der am 28. November ganz offiziell den Countdown zum Fest einläutet und das Warten auf das Christkind ganz

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sicher verkürzen wird. Vorlage für die Animationskünstler (Regie: Chris Buck, Jennifer Lee) war die Geschichte „Die Schneekönigin“ des Dänen Hans Christian

Ein liebenswertes Gespann. Foto: Disney 2013

Ein liebenswertes Gespann. Foto: Disney 2013

Andersen, um eine faszinierende Welt mit liebevollen Details, warmherzigen und originellen Figuren zu entwerfen, die ganz bestimmt Zuschauer jeden Alters begeistern wird.
Immerhin: Die feine Mischung aus anrührenden und komischen Momenten überzeugte auch die FBW-Jury, ähnlich wie bei dem äußerst originellen Vorfilm GET A HORSE!, über den die Jury schrieb: “Das Zusammentreffen alter und neuer Technologien ist so gelungen inszeniert und technisch umgesetzt, dass es Riesenspaß macht, dabei zu zusehen!” Einstimmig vergab die FBW-Jury daher sowohl für den Vor- als auch für den Hauptfilm das höchste Prädikat “besonders wertvoll”.
Die Handlung ist rasch umrissen: Der schönste Tag im Königreich soll die Krönung der Prinzessin Elsa zur neuen Königin sein. Doch die Freude dauert nicht lange an. Denn Elsa besitzt eine besondere Gabe. Alles, was sie berührt, wird zu Eis. Als sie merkt, dass sie diese Gabe nicht mehr kontrollieren kann und das ganze Königreich in Eis und Schnee versinkt, flüchtet Elsa und zieht sich auf einem Schloss aus Eis zurück.

Wird Anna ihre Schwester erreichen können? - Foto: Disney 2013

Wird Anna ihre Schwester erreichen können? – Foto: Disney 2013

Um sie zurückzuholen macht sich ihre Schwester Anna gemeinsam dem Naturburschen Kristoff, seinem treuen Rentier Sven, und dem putzigen sprechenden Schneemann Olaf auf den Weg. „Koste es, was es wolle“, heißt da die Devise. In eine zauberhafte Welt voller Eis und Schnee lädt dieses Animations-Kunstwerk ein. Hier sehen Trolle wie Steine aus und riesige Schneemonster werfen mit Schneebällen um sich.
Die Winterlandschaften sind dabei so lebensecht und bis ins Detail genau gestaltet, dass die Grenzen zwischen Real- und Animationsfilm zu verschwimmen scheinen. Und doch wirkt alles märchenhaft verspielt und fantastisch. Allein das Eisschloss der Königin lässt die Zuschauer, dank einer stimmigen 3D-Technik, überwältigt eintauchen in eine Welt voller Kälte, die zwei junge starke Heldinnen durch ihre Geschwisterliebe zum Schmelzen bringen – und natürlich auch dank ihrer mitreißenden Songs (Musik: Kristen Andersen-Lopez), die sich in die Handlung einfügen. Selbstverständlich kommt der Humor nicht zu kurz. Der Schneemann Olaf, wunderbar gesprochen von Hape Kerkeling, gehört wohl zu den witzigsten Nebenfiguren der jüngeren Disney-Geschichte.
Das neue Disney-Weihnachtsmärchen verspricht also ein eisiges, originelles und bezauberndes Vergnügen für die ganze Familie zu sein.

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