The Dark Side of Deep Schrott

Einziges Bass-Saxophon-Quartett des Universums

Von Connaisseurs gespannt erwartet, erscheint am 10. Januar der neue Longplayer von Deep Schrott, „The Dark Side of Deep Schrott Vol.1“ (Poise/Alive). Diesmal hat sich das unglaubliche Kollektivunikat Songs und Kompositionen von u.a. Black Sabbath, Nirvana („Smells Like Teen Spirit“) oder den Doors gewidmet. Aber auch Eigenkompositionen dürfen nicht fehlen, weder auf der brillant produzierten Konserve, noch auf der anstehenden Tour, bei dem das geneigte Publikum ordentlich einen geblasen bekommt, versprochen.

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Nein, sie müssen sich nicht zwei Tröten teilen (deepschrottpress)

Nein, sie müssen sich nicht zwei Tröten teilen (deepschrottpress)

Um das Phänomen Deep Schrott in Worte zu kleiden, haben sich nationale und internationale Kulturredakteure schon so manchen eigenartigen Griff in die Metaphernsalat-Schüssel getätigt („die Eleganz der Schiffssirenen“, „Jumbo-Sturzflug, der nur das Unwahrscheinliche als Herausforderung annimmt“). Bleiben wir sachlich: Aus der Kölner Jazz-Szene (u.a. der legendären Kölner Saxophon Mafia) hervorgegangen, versetzen Wollie Kaiser (Keilwerth Bass-Saxophon), Andreas Kaling (Conn 14M Bass-Saxophon), Jan Klare (Conn Bass-Saxophon) und Dirk Raulf (Conn „Ladyface“ Bass-Saxophon, 1935) den aufgeschlossen Teil der Musikwelt in bares Erstaunen.

Originalität und Virtuosität gepaart mit Repertoire und Stil – und das alles auf dem massiven Fundament von vier Bass-Saxophonen, längst aus der Mode gekommenen Soundmonstern, deren Beherrschung allein schon größten Respekt einfordert. Um nun den Klang des Quartetts zu beschreiben, müssten wieder die irrsten Metaphern herhalten. Doch stattdessen sei bei dieser Gelegenheit dringend zum Selbstversuch geraten. Sei es mit dem Erwerb von „The Dark Side of Deep Schrott Vol. 1“, einem der beiden Vorgängeralben (bei denen sich u.a. bei Bob Dylan oder King Crimson bedient wurde), einem Besuch auf www.deepschrott.de oder, als Appetizer („Stairway to Heaven“) hier:
http://www.youtube.com/watch?v=_RHYZgQHGDY

Und anschließend nichts wie los und Tickets besorgen:

17. Januar, Hassloch, Kulturviereck
18. Januar, Sarreguemines (F), Terminus
21. Januar, Bergneustadt, Festival
22. Januar, Köln, Kulturkirche (Album Release)
23. Januar, Bonn, Buchladen 46
24. Januar, Kassel, Theater im Fridericianum
25. Januar, Bielefeld, Bunker Ulmenwall

wird ab März fortgesetzt

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