Am 16. Mai erscheint auf Verve (Universal Music) das Debutalbum „Loopified“ der Musikhochschul-Studies Jonah Nilsson, Henrik Linder und Aron Mellergardh, besser bekannt als Dirty Loops. Ja, genau, die Typen, die mit ihren durchgeknallten Covern von zeitgenössischen Meisterwerken von Lady Gaga, Justin Bieber und anderen Schwerkarätern in sozialen Netzwerken für globale Furore gesorgt haben und sorgen. Einfach mal „dirty loop hits me“ googeln, ach, ich erzähle da nichts Neues …

Dirty Loopy Boys (Jonas Aekerlund / Universal)
Dirty Loopy Boys (Jonas Aekerlund / Universal Music)

Aber das Album, das ist neu – und es weist derartig zahlreiche Finessen, Tricks und Gags auf, dass man die Songs darüber vergessen könnte. Aber nicht doch, auch die Kunst des Songwriting scheinen die Jungs mit Suppenkellen geschlürft zu haben. Bildung zahlt sich aus. Die Breaks sind vorsätzlich innovativ, die Spielfreude macht baff. Ein Heidenspaß!

So schauts Scheiberl aus (Verve / Universal Music)
So schauts Scheiberl aus (Verve / Universal Music)

Über 15 Millionen Youtube-Views bekommen ab dem 16. Mai (siehe oben) rein auditives Frischfutter nachgereicht, da gilt keine Enthaltungsmöglichkeit. Und zack – new (record) stars are born! Ob Johan, Henrik und Aron es auch live draufhaben? Bitte hier verifizieren:

23. Mai Hamburg (Elbjazz Festival)
27. Mai Berlin (Badehaus Szimpia)

dirty-loops.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert