English Rain: Debütalbum von Gabrielle Aplin

Auf YouTube ist sie mit 29 Millionen Klicks längst ein Superstar, am 10. Mai erscheint endlich ihr bereits seit langem angekündigtes Album bei Parlophone Records (EMI): Die erst 20 Jahre alte Engländerin Gabrielle Aplin zwölf Songs unter dem Titel „English Rain“ vor. Die Stücke wurden über einen Zeitraum von sechs Monaten im Studio von Mike Spencer in Buckingham (unter anderem Rudimental und Alex Clare) aufgenommen. Eine Woche vor Erscheinen des Albums wird noch die Single „Panic Cord“ ausgekoppelt. Die erste Auskopplung („Please Don’t Say You Love Me“) hat es immerhin auf Platz sechs der britischen Charts gebracht.

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Gabrielle Aplin: English Rain. Quelle: EMI

Aplin stammt nach eigenem Bekunden aus einem „Hippie-Haushalt“, ist mit der Musik von Joni Mitchell oder Bruce Springsteen aufgewachsen und schreibt sowie produziert seit ihrem 15. Lebensjahr eigene Lieder. Ihre Cover-Version des Frankie Goes To Hollywood-Klassikers „The Power Of Love“ schaffte es im vergangenen Dezember an die Spitze der britischen Charts.

Über ihre Art, Songs zu schreiben, sagt Gabrielle Aplin: „Das kann Minuten, Stunden oder auch Wochen dauern. Jeder von ihnen ist anders. Ich arbeite nun schon monatelang an diesem Album, es ist ein langer Prozess vom Schreiben bis zum Aufnehmen der Songs. Ich bringe mich sogar in die Covergestaltung und das Artwork ein. Es wird Zeit, dass die Leute das Resultat zu hören bekommen!“

Nachdem die 20-Jährige durch Australien und Großbritannien tourte, sind nun auch Konzerte für Deutschland angekündigt: Am 3. Juni wird sie in Hamburg (Prinzenbar) auftreten, am 4. Juni in Berlin (Privatclub) und am 5. Juni in Köln (Luxor).

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Über Frank Behrens

Frank Behrens arbeitet als freier Journalist in der Nähe von Hamburg. Noten kann er keine lesen, aber Musik hören. Am liebsten Rock und Blues.