Cold Specks schneidet wieder, ab August

Neuralgische Schönheitschirurgie

Cold Specks hat mit ihren bisherigen Arbeiten mächtiges Aufsehen erregt. Nicht nur, dass sie daraufhin zu einer Hommage an Herbie Hancock eingeladen wurde. Nein, sie performte auch anlässlich eines Events zum 70. Geburtstag von Joni Mitchell und ist auf dem neuen, grandiosen Album der Swans zu hören. Unne nu?! Mit „Neuroplasticy“ (ab 22. August, Mute/GoodToGo) legt diese Ausnahmepersönlichkeit ein eigenes Album vor, das Grenzbegegnungen begehbar macht.

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Doom Soul: Cold Specks (Steve Gullick / Mute)

Doom Soul: Cold Specks (Steve Gullick / Mute)

„Absisto“ (Link unten) ist ja nur der Vorbote für eines der wichtigsten Alben anno 2014. Die völlige Abgelöstheit von Genres (kein Wunder, wenn sie mit Jim Anderson und Ben Hillier zusammenarbeitet, die als Produzenten von Depeche Mode bis Blur schon so ziemlich alles unter ihren Fittichen hatten), das Bekenntnis zur Auslotung des „Dunklen und Unerforschten“ (Cold Specks) – es gibt keinerlei Argument gegen dieses nun mit Spannung erwartete Album.

Noch gilt es zu warten, zu erwarten. Der „Doom Soul“ (Al Spx) von Cold Specks kann dies auch, aushalten. „Old Knives“ vs. “Exit Plan”. In einer “Season Of Doubt”. Zweifellos, alles wird schön, auch wenn Cold Sparks nachhelfen muss.

Vorhörer:
po.st/absistoSC

facebook.com/coldspecks
twitter.com/coldspecks
coldspecks.com

D-Termin:
19. September, Hamburg (Reeperbahn Festival)

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