Irren ist menschlich, aber vermeidbar. Wie mit dem Besuch eines der im Wonnemonat anstehenden Konzerte von Jethro Tull’s Ian Anderson, der mit seinem Quintett die Brücke zwischen der glorreichen Tull-Historie und seinem aktuellen Konzeptalbum Homo Erraticus schlagen wird. Was dem Publikum bereits im vergangenen Herbst jeweils über zwei Stunden irdische Glückseligkeit bescherte, findet an acht Abenden eine Fortsetzung, die als Pflichttermin Eingang in den Kalender eines jeden Fans von Classic- und Prog-Rock (oder einfach nur von Ian Anderson und Jethro Tull) finden wird. Nur zur Erinnerung.

Ian Anderson und seine Truppe für tulleske Irrtümer (Carl Glover)
Ian Anderson und seine Truppe für tulleske Irrtümer (Carl Glover)

Ian Anderson erweist sich (auch in seinen stets launig gegebenen Interviews) als ein spitzbübisch spitzfindiger Charakter. So weiß er nur zu genau, wie er mit seiner unvermeidlichen Querflöte die Scharen zu seinen Konzerten lockt.

Denn selbst wem seine ambitionierte Menschheitsgeschichte Homo Erraticus nicht in allen Teilen gleichermaßen aufleuchtete, wird der Versuchung, Klassiker wie Locomotive Breath, Aqualung oder Thick As A Brick noch einmal live zu erleben, kaum widerstehen können. Das Verhältnis „Homo Erraticus“ und Best Of wird dabei 40:60 betragen.

 

 

15.05.15 Weimar, Weimarhalle

16.05.15 Regensburg, Donau Arena

17.05.15 Fulda, Esperantohalle

19.05.15 Frankfurt, Alte Oper

20.05.15 Berlin, Admiralspalast

22.05.15 Leipzig, Haus Auensee

23.05.15 München, Circus Krone

24.05.15 Bremen, Die Glocke

ianderson.com
homo-erraticus.com
jethrotull.com

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