Neue Frisur, bewährte Qualität: Hanne Kolstø (Jansen Plateproduksjon/Broken Silence
Neue Frisur, bewährte Qualität: Hanne Kolstø (Jansen Plateproduksjon/Broken Silence

Mögen sie Songstrukturen auch Ähnlichkeiten untereinander nicht mehr umgehen können, so hauen dies die unaufhörlich eingestreuten Ideen der Arrangements locker wieder heraus. Und dass die Stimmung dabei doch deutlich fröhlicher geworden ist, braucht auch nicht den Verdacht der Seichtheit schüren.

So schlägt selbst eine designierte Hit-Auskopplung wie We Don’t See Ourselves die (skandinavischen) Kolleginnen (Lykke Li, Marit Larsen, Robyn, Aura Dione) in puncto Mut zur klanglichen Alternative um Längen. Und aufmüpfig energische Songs wie The Urge To Repeat kredenzt Hanne Kolstømittlerweile ohnehin wie keine zweite Dame ihrer Garde. Und dabei glänzt, das wichtigste zum Schluss, Forever Maybe ununterbrochen mit dem Eindruck absoluter Mühelosigkeit. Nichts wirkt gewollt oder erzwungen. Hier ist alles echt, selbst die Emotionen. Hanne Kolstø bietet sie an, ohne sie aufdringlich zu elaborieren. Sich ihnen zu entziehen – nahezu unmöglich.

We Don’t See Ourselves:
youtube.com/watch?v=P8x-YzE6s-A

The Making of Forever Maybe:
youtube.com/watch?v=SpIhHTuq8Ik

hannekolstoe.com
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jansenplateproduksjon.no

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