WGT Vorbericht (6)

Interview mit Julia Beyer (Seasurfer)

Julia Beyer singt... (facebook.com/seasurfer)

Julia Beyer singt… (facebook.com/seasurfer)

amusio: „Hauptsache, ihr wisst, wann es für Euch losgeht. Seit wann steht fest, dass Ihr dabei seid? Wie kann man sich die Planung und den Vorlauf vorstellen?“

Julia Beyer: „Bereits bevor ich zur Band stieß, war klar, dass es für Seasurfer zum WGT gehen würde. Die gesamte Organisation ist über unsere Booking-Agentur Neuwerk gelaufen, sie hat sämtliche Absprachen mit dem WGT getroffen. Üblicherweise reichen die Agenturen ihre Vorschläge ein. Diese werden in Leipzig bekanntermaßen sehr genau geprüft. Vor allem auch in Hinblick auf eine harmonische Zusammenstellung der einzelnen Tagesveranstaltungen. Es werden halt die Rosinen herausgepickt, und als Band zu diesen Rosinen zu gehören, ist natürlich schon eine besondere Form der Anerkennung.“

amusio: „Was löst das WGT generell in Dir aus?“

Juila Beyer: „Neben der akuten Vorfreude vor allem schöne Erinnerungen. Ich war schon einige Male dabei, die Atmosphäre war immer ganz besonders. Vor allem auch, weil sich das Geschehen über die gesamte Stadt verteilt, das ist einzigartig.“

amusio: „Bereits 2010 bist Du mit Chandeen beim WGT aufgetreten…“

Julia Beyer: „Nicht direkt mit Chandeen. Dirk begleitete damals mit seiner Band Dark Orange meine gesanglichen Interpretationen von Chandeen-Songs. Da haben wir uns kennengelernt. Im Nachhinein war dieser Auftritt also in gewisser Weise auch der Auftakt von Seasurfer. Er fand im Schauspielhaus statt, ein beeindruckender Ort. Ich war entsprechend nervös, zumal wir kaum die Gelegenheit hatten, gemeinsam zu proben. Aber es hat dennoch alles geklappt, inklusive der Leinwand-Projektionen. Es war eine runde Sache und eine rundum tolle Erfahrung.“

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