WGT Vorbericht (6)

Interview mit Julia Beyer (Seasurfer)

Von Chandeen zu Seasurfer: Julia Beyer (facebook.com/seasurfer)

Von Chandeen zu Seasurfer: Julia Beyer (facebook.com/seasurfer)

amusio: „Werdet Ihr dieses Jahr über Euren Auftritt hinaus aktiv am Treffen teilnehmen?“

Julia Beyer: „Wir werden leider erst am Sonntag anreisen, aber dann wollen wir auch als Band etwas gemeinsam unternehmen.“

amusio : „Auch andere Bands erleben?“

Julia Beyer: „Wenn es sich zeitlich einrichten lässt. Aber wie gesagt: Wann wer spielt, das wissen auch wir noch nicht so genau. Es gibt sogar einige Bands, von denen ich weiß, dass sie voraussichtlich auf dem WGT spielen werden, bei denen ich mich aber auch bedeckt halte, da sie noch nicht offiziell bestätigt sind. Von den bereits bekanntgegebenen Acts habe ich vor allem Ash Code und natürlich The Exploding Boy auf dem Zettel. Ich hege sogar die leise Hoffnung, dass wir uns mit diesen Bands die Location teilen dürfen, doch das müssen wir abwarten.“

amusio: „Oder untereinander Indiskretionen austauschen…“

Julia Beyer: „Oder das, aber dafür sind wir im Moment doch zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Und das kann ich nur gutheißen. Denn die Club-Tour und das gemeinsame Erleben des WGT wird uns als Band sicher zusammenschweißen. Das ist bei uns ja nicht immer so einfach, da ich in Essen wohne, während die Jungs in Hamburg ansässig sind.“

amusio: „Wie funktioniert das?“

Julia Beyer: „Überwiegend gehen wir getrennt vor. Die Instrumental-Versionen werden an mich geschickt, ich arbeite dann die Gesangsmelodien und Texte aus. Doch für das Finetuning der Headlights-EP bin ich dann schon noch nach Hamburg gefahren…“

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