Am Samstag, den 19. März wird sich bereits um 14 Uhr schwärzeste Nacht über Oberhausen senken. Zumindest in dem dort beheimateten ResonanzWerk, wenn das Odyssey To Blasphemy Festival für schwarzmetallischen Hochgenuss sorgen wird. Als absolutes Downlight am Start: die verdiente Speerspitze des anti-christlichen Polen – Mgła! Danach wird ein jeder wissen, woher das „Blas“ in Blasphemie stammt. Black Blast Ball ist angesagt!

(facebook.com/events/1481103938861104)
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Zudem ist das Land, in dem zurzeit Radio Maria und Radio Woytila wieder zum Staatsrundfunk erhoben wird, mit den Acts Arkona und Deus Mortem (sic) bestens vertreten. Auch Frankreich schickt mit Aosoth und Khaos Dei (sowieso) gleich zwei seiner erbittertsten Vertreter der kompromisslosen Zunft ins Rennen um die Gunst der Stunde. Besonderes Augenmerk verdienen jedoch auch die belgischen Possession, eine Band, die bei ihren Ausflügen in extreme Gefilde bekanntlich immer eine schauderhaft gute Figur macht.

Das Gastgeberland wartet indes mit den Hardlinern von Darkened Noctum Slaughtercult, mit Death’n’Doom in Form von Morast sowie den stets gefühlsecht und anspruchsvoll plättenden Hallig auf. Aye! Neun Bands, ein Preis, kein Vertun! So kann Ostern getrost seine Eier suchen gehen. Und – für November ist bereits die nächste Auflage in Planung.

Tickets:
odysseytoblasphemy.bigcartel.com

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