Die Möglichkeiten von Multi-Media

Manchmal kommt man schon ins Grübeln, wie man das früher eigentlich geschafft hat, so ganz ohne iPhone, -Pad, -Pod und die ganzen anderen Apple Is. Das ist ein bisschen, wie sich an die Zeit zu erinnern, als es noch kein Internet gab oder, ganz absurd, keine Handys. Wie hat man sich da getroffen, wenn einer das Lokal nicht gefunden hat? Was hat man gemacht, wenn man ganz spontan das Kinoprogramm vom Wochenende wissen wollte? Irgendwie ging es wohl.

Neues Erlebnis bei der Organisation Deiner Musikschule

Das gleiche gilt auch für die Ära vor den itunes und ihren Konkurrenten, vor dem Musikdownload allgemein. Irgendwie hat man es bestimmt geschafft, seine Musik abzuspielen, oder eben auch sie zu kaufen, aber warum schwierig, wenn es einfacher auch klappt.

Vollständige Vernetzung
Die Möglichkeiten, die die schnelle Entwicklung auf dem Markt bieten, scheinen fast unbegrenzt. Was vor allem auffällt ist der Trend hin zu einer kompletten Vernetzung aller Bereiche des täglichen Lebens. Am Weg zur Arbeit ein Lied runterzuladen und es dann am Abend zuhause bequem auf den PC zu übertragen, das hat schon was für sich. Die Musiksammlung wächst, genauso wie die Kollektion an Filmen und Spielen. Diese Menge an Medien wäre in nicht-digitaler Form wahrscheinlich gar nicht mehr zu überblicken, ganz zu schweigen vom Finden eines einzelnen Stückes daraus.

So ein Sammelverhalten kann allerdings hin und wieder in eine Sucht ausarten, wenn auch in eine recht harmlose. Trotzdem wäre es gut, sich beizeiten daran zu erinnern, die Filme und Videos, Songs und Spiele auch zu nutzen, selbst wenn sie, sicher auf dem PC geparkt, nicht buchstäblich verstauben können. Abgesehen davon, vergrößert der große Konkurrenzdruck unter den Anbietern, und das damit verbundene Gerangel um Kopierschutz und Urheberrechte, die Freude beim Konsumenten nicht gerade. Der ständig mögliche Zugriff auf digitale Medien und die voranschreitende Vernetzung bringen zweifelsfrei riesige Vorteile mit sich. So ein Netz sollte aber keine allzu großen Lücken haben, sonst fällt man irgendwann durch.

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