Wrongkong „Kill The Should And Make A Do“ – Magische Pop-Momente

So ist auch „Kill The Should And Make A Do“ eine Manifestation des vielfältigen Wrongkong-Sounds, erweitert um Violine, Trompete und Glockenspiel. Dabei erinnert der rhythmische Hintergrund der Singleauskopplung „Did You Say Dream On“ irgendwie an Kuhglocke, was den Ohrwurmfaktor jedoch keineswegs negativ beeinflusst. Vielmehr laden der melodische Gesang von Cyrena Dunbar und der Stakkato-Klang zum Tanzen ein. Die Stimme der Kanadierin ist verbindendes Element der elf doch so unterschiedlichen Tracks auf „Kill The Should And Make A Do“.

Besonders gelungen zeigt sich der vorletzte Song „Stay“. Das Flair dieses Stückes erklärt Songwriter Thomas Wurm mit seiner besonderen Schaffensatmosphäre: „Da war beim Schreiben und Aufnehmen dieser magische Moment da, den nur Musiker kennen.“ Als Zuhörer glaubt man aber eigentlich, der wohne jedem Song inne. Zumal der Schlusssong „People“ die magischen Momente von Blondie und Depeche Mode vereint. Wenn das nicht genial und hörenswert ist!

„Kill The Should And Make A Do“ ist seit dem 5. April 2013 im Handel. Im April kann man Wrongkong auch live erleben.

18.04. München
20.04. Berlin
21.04. Hamburg
22.04. Köln

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Über Kathrin Tschorn

Kathrin Tschorn | Freiberufliche Musikredakteurin und Lektorin, beheimatet in Berlin. Stets Musik aus den Bereichen Pop, Rock, Indie, Jazz sowie allem dazwischen auf den Ohren und eine Tastatur unter den Fingern.