18. Februar - im Vorfeld zur Premiere am 1. März 2018

Matinee für La Calisto

„Ein kleines Welttheater mit 8 Figuren ohne Chor und großes Orchester“ – so nennt Samuel Bächli seine Bearbeitung der großen venezianischen Barockoper La Calisto von Fancesco Cavalli. Im Mittelpunkt stehen die Liebeskapriolen des Gottes Jupiter aus der antiken Literatur, die Bächli in seiner Inszenierung ernst, aber zugleich unterhaltsam auf die Studiobühne bringt.

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Opulentes Barocktheater erwartet die Zuhörer zur Premiere von Francesco Cavallis 'La Calisto' (Probenfoto, Lutz Edelhoff, Theater Erfurt).

Opulentes Barocktheater erwartet die Zuhörer zur Premiere von Francesco Cavallis ‚La Calisto‘ (Probenfoto mit Julia Stein als Juno und Daniela Gerstenmeyer als Calisto v.l.; Lutz Edelhoff).

Zum ersten Mal am Theater Erfurt kommt in dieser Produktion auch ein besonderes barockes Blasinstrument, der Zink, zum Einsatz. Im Vorfeld der Premiere am 1. März besteht nun die Möglichkeit, Näheres zu erfahren.

Neben Samuel Bächli werden am kommenden Sonntag, 18. Februar, 11 Uhr, auch Bühnenbildnerin Jeannine Cleemen, Kostümbildnerin Frauke Langer  und der musikalische Leiter Chanmin Chung Auskunft geben.

Für Höreindrücke stehen Daniela Gerstenmeyer (Calisto), Katja Bildt (Satirino) und Gastmusiker Arno Paduch (er spielt den Zink) auf der Bühne.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen: unter der beigefügten Medieninformation und www.theater-erfurt.de

Medieninfo_Calisto

Übermittelt durch: Alexandra Kehr, Theater Erfurt.

 

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Über Dr. Hanns-Peter Mederer

Kulturwissenschaftler aus München; Studium der Literaturwissenschaft, Europäischen Ethnologie, Musikwissenschaft und Gräzistik vor allem an der Universität Hamburg, seither tätig im Verlagsgeschäft und in der Publizistik, besondere Interessensgebiete: Reisen und Musik verschiedener Länder.