Wave Gotik Treffen XXVII - Perspektiven (4)

Interview mit Oberer Totpunkt

(www. wave-gotik-treffen.de)

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Die Hamburger Dark Electro-Avantgarde-Chanson-Schmiede Oberer Totpunkt gehört inzwischen quasi schon zum Inventar des Wave Gotik Treffens. Kein Wunder, schließlich handelt es sich bei den Konzerten von Bettina Bormann, Michael Krüger und Co. stets um Veranstaltungen, die im gegebenen Rahmen des Ausnahmefestivals wohl am allerbesten aufgehoben sind. Dieses Jahr zieht es die Formation zu Pfingsten gleich dreifach auf Leipziger Bühnen. Mit drei klar voneinander zu unterscheidenden Programmschwerpunkten, die Oberer Totpunkt im Gespräch gerne erläutern.

amusio: „Hallo zusammen, Oberer Totpunkt wird im Rahmen des WGT 2018 gleich dreimal die Bühne entern. Sensationell! War diese Ballung von langer Hand geplant?

Bettina Bormann: „Das ist natürlich ein toller Coup, auf den wir uns tierisch freuen! Tatsächlich wurden wir schon relativ früh für das Konzert im Westbad und die Lesung angefragt. Dass wir auch noch in der Absintherie Sixtina auftreten dürfen, hat sich erst später ergeben. Für uns ist das eine ganz besondere Freude, denn dort fühlen wir uns nach unseren insgesamt sechs Konzerten und Lesungen, die wir dort bereits aufführen durften, schon wie zu Hause!“

Michael Krüger: „Die Absintherie Sixtina ist einfach eine tolle Location! Schade, dass es Vergleichbares in Hamburg nicht gibt. Generell genießen wir mit den drei Auftritten das Privileg, uns von ganz unterschiedlichen Seiten zu präsentieren und aus unserem mittlerweile recht umfangreichen Pool zu schöpfen. Es wird keine Wiederholungen geben!

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