XIV. Amphi Festival Vorspiel (1)

Interview mit SynthAttack

(amphi-festival.de)

Der Countdown läuft, die Stimmung steigt: das Amphi-Festival zu Köln (27. – 29. Juli) steht so langsam, aber sicher vor der Tür, um endlich einzutreten. Mit einem exzellenten Mix aus verlässlich großartigen Headlinern, einer erfreulich hohen Anzahl erlesener Newcomer sowie etlichen Klassikern beinahe sämtlicher Couleur der vornehmlich schwarz gewandeten Szene. Das alles natürlich im einzigartigen Ambiente des Tanzbrunnens – samt Theater, Schiff, Beach Club und Domblick. Angesichts dieser Perspektive ist es uns auch in diesem Jahr wieder eine Ehre, anhand exklusiver Interviews mit beteiligten Protagonisten das an sich unnötige Rühren der Werbetrommel in einen Trommelwirbel zu überführen, der noch mehr Lust auf das Amphi-Festival entfacht.

Beginnen wir also unsere kleine Reihe mit einer niedersächsischen Dark Electro-Formation, die seit ihrer Gründung 2015 nicht nur mit einem erstaunlich hoch getakteten Output brilliert. Sondern allein schon über ihr authentisches Wesen und Wirken die Szene bereichert. Bühne frei für SynthAttack!

amusio: „Hi Nici, Hi Martin, wäre euch im Sommer 2017 prophezeit worden, dass ihr bereits 2018 eine Bühne des Amphi-Festival entern würdet – was hättet ihr erwidert?“

Martin: „Da es sich bei dem Amphi traditionell um eins der größten Dark Electro Festivals handelt, erklärten wir einen dortigen Auftritt zu einem Hauptziel von SynthAttack. Dass wir jedoch schon so schnell angefragt wurden, hat uns dann doch ziemlich überrascht – und noch mehr gefreut! Zwar haben wir seit unserem Start vor rund drei Jahren ordentlich Gas gegeben und uns bereits eine ziemlich solide Fanbase aufgebaut, aber die meisten Veranstalter brauchen üblicherweise ein paar Jahre, bis sie von einer solchen Entwicklung Wind bekommen.“

amusio: „Und welchen Stellenwert nimmt euer Slot nun auf dem Amphi-Festival in der noch jungen Geschichte von SynthAttack ein?“

Martin: „Wir haben das Glück, bereits eine Reihe an größeren Auftritte mit Bands wie Agonoize, Nachtmahr oder Noisuf-x absolviert zu haben. Und auf dem WGT waren wir auch schon unterwegs. Aber das Amphi ist natürlich schon das Highlight – und wir freuen uns drauf, dort auch jenen Besuchern richtig einzuheizen, die uns vielleicht noch nicht erlebt haben.“

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