Dita von Teese – Sex sells beim Grand Prix?

Was macht man beim Grand Prix, wenn man sich sicher ist, dass der Song und die Performace allein nicht genug Punkte bringen, und die nationalen „Kontakte“ nicht genug sind, um wenigstens von den Nachbarstaaten Punkte zugesteckt zu bekommen? Richtig: Sex sells.

Also bekommt

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Deutschlands Grand-Prix-Beitrag einen Hauch Erotik, um das Ganze ein wenig aufzupeppen und wenigstens männlicher Anrufer zu sichern. Beim diesjährigen Grand Prix d’Eurovision de la Chanson werden Oscar Loya und Alex Christensen alias „Alex swings Oscar sings“ von Burlesque-Queen Dita von Teese auf der Bühne unterstützt.

Quelle: Caroline Bonarde Ucci/ GNU

Quelle: Caroline Bonarde Ucci/ GNU

Wenn alles nix mehr nützt (und das wird es angesichts des schwachen Songs und den „unvorteilhaften“ Rahmenbedingungen für Deutschland), soll wenigstens eine Hüllen fallen lassende Dita von Teese Deutschlands Kopf aus der Grand-Prix-Schlinge ziehen.

Passend dazu hatte auch die BILD-Zeitung natürlich eine perfekte Schlagzeile: „Germany: Sex Points“. Ob soviel praller Sexappeal jedoch wirklich nutzt, um Deutschland beim Eurovision Song Contest genug Punkte einzubringen und vor einer lächerlichen und armseligen Schlusslicht-Position zu bewahren? Ganz zu schweigen von einem Sieg… ich glaube den hat mittlerweile jeder aufegegeben – außer vielleicht von Teese selbst.

Die Ex von Marilyn Manson sagte: „Ich hoffe sehr, die Zusammenarbeit wird den beiden zum Sieg verhelfen.“ Träum weiter, Zuckerpüppchen. Vielleicht kannst du ein paar notgeile Männer aus Osteuropa beeindrucken, doch diese gehören garantiert nicht zu den Sorten Zuschauer, die dann anrufen würden…

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