Die reichsten DJs

Steve Aoki, DJ Pauly D und Diplo – Teil 4

Indem er es pflegt auf Tour zwei Shows pro Abend zu spielen, brachte es Steve Aoki in den letzten zwölf Monaten auf beachtliche 270 Konzerte. Dies bescherte ihm 14 Millionen USD sowie Platz elf auf der Rangliste der reichsten DJs. Aoki remixte diverse Musiker und Bands, darunter Duran Duran, Drake, Lenny Kravitz, Snoop Dogg, Kid Cudi oder Robin Thicke. Der Electro-House-DJ und Musikproduzent gründete schon zu seiner Zeit als Student sein eigenes Plattenlabel DIM MAK Records. Darüber hinaus betreibt er das Modelabel DIM MAK Collection. Kein Wunder, dass der 1977 in Miami geborenen Aoki Platz elf des Forbes-Rankings belegt.

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Jersey Shore-Star Pauly D. (Quelle: www.djpaulyd.com)

Jersey Shore-Star Pauly D. (Quelle: www.djpaulyd.com)

12. & 13. DJ Pauly D und Diplo – jeweils 13 Millionen USD
Der Star der mehr oder weniger realen Reality-Show „Jersey Shore“ Pauly D verdient zwar nur halb so viel pro Auftritt, wie seine DJ-Kollegen, doch mit 90 Gigs im Jahr sowie einer Vielzahl an Unternehmensgründungen und TV-Auftritten (z.B. in „The Pauly D Project“) schafft er es auf Platz zwölf der bestbezahlten Discjockeys weltweit. Gesignt hat den Italo-Amerikaner kein geringerer als Proll-Rapper 50 Cent, dessen Label G-Note Records hauptsächlich Dance-Music veröffentlicht.

Geht eigentlich sonst selten baden: Diplo. (Quelle: www.bigdada.com)

Geht sonst eher selten baden: Diplo. (Quelle: www.bigdada.com)

Diplo verbrachte seine Kindheit überwiegend in Florida, worauf seine Begeisterung für Miami Bass zurückzuführen ist. Weiteren Einfluss stellt Musik aus den brasilianischen Armenviertel, den Favelas, dar. Diplo ist stets auf der Suche nach innovativen Sounds, die er für seine vielen Mixtapes verwenden kann. Er produzierte bereits Tracks und Remixe für Künstler wie Madonna, Beck, M.I.A. und Snoop Dogg. Auch zahlreichen Artists der Dancehall-Szene verhalf er zu großen Hits. So kooperierte er mit Ward 21, T.O.K. oder Busy Signal.

Den Clip zu „Mr. Taxi“ von Steve Aokioki sehr Ihr hier.

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Quelle: forbes.com

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