Julianne Moore als Rebellenchefin in „Die Tribute von Panem“

Since-Fiction-Verfilmungen stehen hoch im Kurs. Neben Kassenfüllern wie „Elysium“ oder die Wiederbelebung der Enterprise in „Star Treck into Darkness“, spielte die jüngst die Suzanne Collins -Trilogie „Die Tribute von Panem“ im deutschsprachigen Raum mehr als 19 Millionen Euro ein. Grund genug für Regisseur und Produzenten Garry Ross den letzten Band der Roman-Trilogie auch filmisch ins Leben zu rufen.

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Und sich einen neuen Star dafür zu suchen: Mit Julianne Moore als Rebellenanführerin kommt der actionreiche Streifen „Mockingjay“ im November 2014 und Teil 2 im November 2015 in die deutschen Kinos. Wer so lange nicht warten will darf sich auf den 21. November 2013 freuen, wenn der zweite Teil „Catching Fire“ an den Start geht.

In „Mockingjay“ kämpft Alma Coin (Julianne Moore) als Präsidentin des 13ten Destrikts an der Seite von Katness (Jennifer Lawrence) und Peeta (Josh Hutcherson) gegen die üblen Machenschaften von Präsident Snow und das Kapitol. Intelligent wie machtbeflissen versucht sie, das Überleben im Distrikt zu sichern, während Katness sich am rigiden Führungsstil ihrer Kampfgefährtin reibt.

Julianne Moore überzeugte bisher in Filmen wie Steven Spielbergs „Jurassic Park“ oder als smarte FBI-Agentin in „Hannibal“ (Ridley Scott). Die 52-jährige spielte in zahlreichen Filmen meist den melancholischen Frauentyp und erhielt vier Oscar-Nominierungen. Sie gilt als eine, die sich die besten Drehbücher aussucht. In „Schiffsmeldungen“ glänzt sie unter der Regie des schwedischen Regisseurs Lasse Hallström, als schöne Kindergärtnerin Wavey Prowse neben Kevin Spacy.

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