Bryan Cranstan geht leer aus

Breaking Bad gewinnt bei Emmy-Awards 2013

Wen hat’s gewundert? Wie zu erwarten, haben die 16.000 Mitglieder der Academy of Television Arts & Sciences (ATAS), „Breaking Bad“ zum Gewinner der besten Dramaserie gewählt. Bereits am Sonntag abend wurde die Emmy-Gala auf CBS ausgestrahlt, während parallel dazu die vorletzte Folge der Serie auf AMC ausgestrahlt wurde.

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Bryan Cranston und Aaron Paul (Foto: Chris Sully)

Aaron Paul und Bryan Cranston
(Foto: Chris Sully)

Damit nicht genug der Ironie, denn gerade die Hauptdarsteller des TV-Dramas, der grandiose Bryan Cranstan (Malcom Mittendrin), sowie Kollege  Aaron Paul, gingen leer aus. Lediglich Anna Gunn wurde ausgezeichnet für ihre Nebenrolle als Walters Ehefrau Skyler.

Der ersehnten Preis als bester Drama-Hauptdarsteller wurde stattdessen Jeff Daniels für seine Rolle in der Journalisten-Serie „The Newsroom“ verliehen, die Trophäe für den Drama-Nebendarsteller ging an Bobby Cannavale für „Boardwalk Empire“. Beste Hauptdarstellerin wurde Claire Danes aus „Homeland“.
Die Gewinner für die besten Sendungen: „Behind the Candelabra“ wurde als bester TV-Film ausgezeichnet. „Modern Family“ mit „Al Bundy“ Ed O’Neill in der Hauptrolle wurde zum vierten Mal hintereinander als beste Comedy-Serie ausgezeichnet. .
Jim Parsons aus „The Big Bang Theory“ holte den einzigen Darsteller-Emmy für ein Broadcast-Network an diesem Abend.

Der Emmy Award wurde 1946 ins Leben gerufen und wird jährlich in mittlerweile 91 verschiedenen Kategorien vergeben. Die Bezeichnung „Emmy“ soll die weibliche Personifizierung von „Immy“ darstellen, dem englischen Spitznamen für Bildaufnahmeröhren.

Der Emmy Award ist der bedeutendste Fernsehpreis der USA. Neben ihm widmen sich der Academy Award dem Film und der Tony Award dem Theater, sowie der Grammy Award der Musik.

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