Schwiegertochter gesucht in der siebten Runde

Keine Staffel ohne Beate

Sie ist neben Schäfer Heinrich die wohl bekannteste Kandidatin der Doku-Soap „Schwiegertochter gesucht“: Beate Fischer (30). Die auf RTL ausgestrahlte Sendung startete jetzt in die siebte Runde – natürlich nicht ohne den beliebten weiblichen Dauersingle. Seit Beginn der von Vera Int-Veen (45) moderierten Kuppelshow befindet sich Beate auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens. Bisher vergeblich. Unzählige einkassierte Körbe später verfrachtet RTL sie jetzt gemeinsam mit ihrer Mama Irene ans andere Ende der Welt: In Alaska soll es auch für sie endlich einen passenden Deckel geben.

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Beate mit Mama Irene auf Männerfang in Alaska. Quelle: RTL

Beate mit Mama Irene auf Männerfang in Alaska. Quelle: RTL

Den Traumprinzen im Katalog auswählen. Das durfte gerade Singlefrau Beate in der neuen Staffel von „Schwiegertochter gesucht“. Die Hundefreundin ist mit Abstand Vera Int-Veens schwierigster Fall: Von Anfang an ist sie in jeder Staffel dabei und noch immer ist lediglich Mama Irene an ihrer Seite. Ist die 30-Jährige vielleicht gar nicht vermittelbar?

Ihr Markenzeichen: Pullover mit Hunden oder Wölfen. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack – Beate ist eben speziell. Wer bei ihr landen will, der sollte sich lieber daran gewöhnen. Da es bislang mit den deutschen Männern nicht klappte, musste für den Dauersingle eine neue Strategie her: Männerfang in Alaska. Nun versucht sie – natürlich mit Mama Irene im Schlepptau – am anderen Ende der Welt ihr Liebesglück zu finden. Ihr erstes Date hat die Hobbydichterin nun hinter sich: Entenfüttern und eine romantische Bootsfahrt mit Projektleiter Kevin.

Der Soap-Liebling startete die weite Reise mit einem Gedanken:

„Wenn ich jetzt noch Alaskanisch könnte, wäre das gut.“

Keine Sorge Beate, Englisch reicht völlig aus. Doch leider ist Frau Fischer der Sprache nicht mächtig und so antwortet sie spontan auf Kevins Frage nach ihrem Wohlbefinden mit einem verlegenen „Ähhh, ja“. Scheinbar braucht es aber nicht viele Worte, man versteht sich eben blind, denn der Projektleiter findet sie nett und locker. Man darf gespannt sein, was daraus wird. Und auch ob die anderen sechs Männer ihre große Liebe finden. Millionen verfolgen jedenfalls derzeit jeden Sonntagabend die Sendung. Stell sich die Frage nach dem Warum. Ist es Fremdschämen oder Mitfiebern?

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