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Die Top 5 der besten Musikvideos potentieller Arbeitgeber

Ob es nun die Top 5 der Verflossenen ist oder die fünf besten Songs für einen Montagmorgen: Wer High Fidelity von Nick Hornby gelesen oder zumindest die gleichnamige Verfilmung mit John Cusack in der Hauptrolle gesehen hat, weiß, dass man für so gut wie alles eine Top 5 zusammenstellen kann. Da die Polizei NRW zurzeit mit einem Rapvideo um neue Mitarbeiter wirbt und deutscher Rap momentan sowieso angesagt ist, folgt hier aus gegebenem Anlass die Top 5 der besten Musikvideos potentieller Arbeitgeber. 

Neues Erlebnis bei der Organisation Deiner Musikschule

John Cusack in dem Film "High Fidelity". (Foto: Touchstone Pictures)

John Cusack in dem Film „High Fidelity“. (Foto: Touchstone Pictures)

Platz 5.: Polizei NRW Rap

Den fünften Platz belegt gleichzeitig auch die aktuellste Stellenausschreibung. Die Polizei NRW wirbt diesem Rap-Video. Hervorzuheben ist vor allem der Text, der inhaltlich sehr genau den Polizeialltag widerspiegelt. „Ab sofort wirst du hier nach den Rechten schauen und aufpassen, dass die Homies keine Scheiße bauen.“ Achtung: Bewerbungsschluss ist der 02.10!

Platz 4.: Mc Donald’s Tag der Ausbildung 2012 

Das nächste Video ist schon ein wenig älter, jedoch hat die Performance der Tänzer bis heute nichts von seiner Ästhetik verloren. Ein zeitloser Klassiker.

Platz 3.: BMW Praktikums Rap 

Das Praktikumsvideo von BMW hingegen sichert sich mit einer ausgeklügelten Storyline, die mit jeglichen Klischees über sogenannte Anzugträger aufräumt, und einem Refrain, der einem Flügel wachsen lässt, den dritten Rang.

Platz 2.: EDEKA Praktikums Rap 

Mit einer pfiffigen Ausgangsstory kommt auch das Praktikumsvideo von EDEKA daher. Effekte wie die Zeitlupe oder das zwischenzeitliche Einblenden der Lyrics sichern diesem Video den zweiten Platz.

Platz 1.: Sparda Movie Stars 

Hier werden wirklich die musikalischen Einflüsse verschiedenster Jahrzehnte zu etwas neuem, großartigen verwoben. Komplex und dennoch eingängig, ein Text jenseits vom üblichen „Haus/Maus“ Rap, dazu ein Vortrag von unglaublicher Intensität. Ein verdienter erster Platz.

 

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Über Jan Schröder

Musikredakteur im Independent-Bereich und Cineast.