Hoffen auf höhere Einschaltquoten

„Grill den Henssler – die neue Kocharena“ läuft auf Vox

Um mehr Zuschauer zu gewinnen, überarbeitete Vox das Konzept der Kochsendung vom Sonntagabend. „Grill den Henssler – die neue Kocharena“ heißt die aktuelle Show, die seit gestern zur gewohnten Zeit um 20:15 Uhr läuft. Geplant sind sechs Folgen. Einige Neuerungen sollen für mehr Zuschauer sorgen: Während bislang verschiedene Profi-Köche antraten, gibt künftig nur noch Steffen Henssler im Koch-Kampf Gas. Verschiedene Promis heizen ihm im Duell um den Sieg ein. Doch trotz neuem Konzept konnte die erste Folge nicht punkten.

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Kampf am Herd: Steffen Henssler tritt künftig gegen drei Promis an. Quelle: Vox / Timmo Schreiber

Kampf am Herd: Steffen Henssler tritt künftig gegen drei Promis an. Quelle: Vox / Timmo Schreiber

Das hat sich der Sender anders vorgestellt. Um nach der Flaute wieder mehr Zuschauer anzulocken, kreierte Vox ein neues Konzept der Sendung „Kocharena“. Künftig schwingt in jeder Folge TV-Koch Steffen Henssler den Kochlöffel. Im Wettbewerb am Herd tritt er gegen drei Promis an, die professionelle Hilfe bekommen. Schon vor der Sendung werden sie vom Fachmann trainiert und bekommen während der Show nicht nur Tipps, sondern erhalten auch eine Minute lang helfende Hände. Um etwas mehr Würze in das Programm zu bringen, gibt es nun zwischendurch kleine Wettbewerbe, bei denen das Promi-Team gemeinsam gegen den Star-Koch antritt. Doch alle Veränderungen brachten bislang keine Neuerung bei den Zuschauerzahlen: Die erste Folge am Sonntagabend verfolgten 1,71 Millionen Kochinteressierte. Damit lag der Marktanteil der Zielgruppe genau wie bei der altgewohnten Kocharena bei rund sieben Prozent.

Da Steffen Henssler die ehemalige Kocharena-Jury mit Abstand am häufigsten überzeugte, steht er nun im Mittelpunkt der aktualisierten Essens-Show. In der ersten Folge kämpfte er am Herd in drei Gängen gegen Schauspielerin Anna Thalbach, Rockmusiker Henning Wehland und Moderatorin Panagiota Petridou. Zwar konnte er auch diesmal die Jury von seinem Können überzeugen, beim Kampf um hohe Einschaltquoten muss er aber noch mehr Gas geben.

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