Doppelter Freispruch

Anklagen gegen Justin Bieber fallengelassen

Justin Bieber legte sich zu Beginn des Jahres mit seinem Nachbarn in Calabasas, Kalifornien an. Der kanadische Musiker soll seinen Anwohner bespuckt und bedroht haben, woraufhin ihn der Nachbar anklagte. Auch im Laufe des Jahres nahmen die Skandal-Geschichten um den jungen Solokünstler nicht ab: Als Verkehrssünder soll er in seinem Ferrari mit überhöhter Geschwindigkeit durch L.A. gerast sein. Damit landete die zweite Anklage gegen ihn vor Gericht. Doch nun hat ihn der Richter in L.A. Country in beiden Fällen freigesprochen.

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Nochmal Glück gehabt: Freispruch für Justin Bieber. Quelle: universal music

Nochmal Glück gehabt: Freispruch für Justin Bieber. Quelle: universal music

Wegen Beleidigung und zu schnellen Fahrens musste sich Justin Bieber aktuell vor Gericht verantworten. Laut City News Service kam Bieber aber in beiden Fällen mit einer Verwarnung davon. Zwar findet das hohe Gericht in L.A. Country, dass Justin Bieber sich äußerst „unreif“ verhalten habe, aber strafbar war seine Tat gegenüber dem Nachbarn nicht. Und da Aussage gegen Aussage stand, wurde die Anklage des wütenden Anwohners fallengelassen.

Und auch der Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung wurde dementiert. Denn statt Justin Bieber soll sein Freund Tyler, the Creator den besagten Wagen gefahren haben. Eine Videoaufnahme hat jedoch bewiesen: Biebs fuhr lediglich im Motorrad hinter dem Ferrari in einem angemessenen Tempo.

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